Klosterreise

Klostereinkehr

Benediktiner-Abtei Königsmünster in Meschede

 


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Hoch über der Stadt prägt die Abteikirche Königsmünster das Stadtbild von Meschede. Die große moderne Kirche aus hellem Backstein wurde zwischen 1962 und 1964 erbaut. Die heute aus knapp 70 Mönchen (OSB: Ordo Sancti Benedicti) im Alter zwischen 20 und 85 Jahren bestehende Abtei wurde 1928 von Bayern aus gegründet und 1932 zum Priorat erklärt. 13 Jahre nach Gründung wurde das Kloster von den Nationalsozialisten aufgelöst und 1946 wieder eröffnet. Mittelpunkt des Lebens im Kloster ist das tägliche fünfmalige gemeinsame Gebet: werktags um 5.30 h die Vigil, um 6.45 h die Laudes, um 12.45 h das Mittagsgebet, um 17.45 h die Vesper mit Eucharistie (es werden Brot und Wein angeboten und man hat nichts gegen eine Teilnahme auch evangelischer Christen!). Den Tag beschließt um 20.15 h die Komplet. Gemäß alter Klosterregel gehört das Labora genau so zum Amt der Mönche, wie das Ora.

Arbeit im 1957 gegründeten klostereigenen Gymnasium mit ca. 650 Schülern, im 1979 errichteten Gästehaus "Oase", im "Haus der Stille", in den Werkstätten (Bäckerei, Mosterei, Metzgerei, Schreinerei, Töpferei, Weberei, Schneiderei, Buchbinderei), im Klosterladen, der Gärtnerei und Landwirtschaft, in der ambulanten Krankenpflege, Seelsorge und Psychotherapie, der Klosterbibliothek und Klosterverwaltung gehören zum Alltag der Mönche.

Die geistliche und organisatorische Leitung der Gemeinschaft ist Aufgabe des Abtes, des Priors (seines Stellvertreters) und des Cellerars, der für die wirtschaftlichen Belange zuständig ist.

Der Friede in der Welt und die Einheit der Christenheit sind besondere Anliegen der Mönche von Meschede in ihrem täglichen Gebet.


Am verlängerten Wochenende 29.10.-1.11.1998 waren wir für 3 ½ Tage in einer kleinen Gruppe von sieben Rauhhäusler Schwestern und Brüdern des DiakonInnen-Konvikts Hamburg-West zu einem Klosteraufenthalt in Westfalen. Bis nach Meschede (Sauerland) reisten wir ca. 4 ½ Stunden über Dortmund per Zug an. Die Fahrt war für mich schon deshalb höchst interessant, weil ich vor über 30 Jahren zunächst vier Jahre in Dortmund und dann sechs Jahre in Soest in der Diakonie arbeitete und von dort auch viel in Meschede zu tun und damals im heutigen Ortsteil Eversberg ein Familienferienheim neu zu bauen hatte. So war das ein Erinnerungsfest für mich.

Die Benediktinerabtei "Königsmünster", in der wir zu Gast waren, liegt an einem Berghang über der in schöner Waldlandschaft gelegenen Stadt Meschede in „Gottes eigenem Land“. Eine sehr schöne und große, 1963 aus Backstein gebaute, wie eine Burg wirkende, Kirche steht neben dem erst in den 1920ger Jahren gegründeten Kloster. Die Mönche betreiben ein katholisches Gymnasium und ein Jugendgästehaus, die „Oase“, in der auch wir wohnten. Die Abtei besteht aus knapp 70 Mönchen im Alter zwischen 20 und 85 Jahren. Drei der Klosterbrüder sind als Studienräte tätig, einer davon als Direktor des Gymnasiums. Die übrigen Brüder sind Priester, Landwirte, Bäcker, Kunstschmiede, Missionare in Afrika, Psychotherapeuten ect. Der Organist betätigt sich gleichzeitig als Frisör der Mönche. Der bisherigen Äbte waren offenbar besonders tüchtig und haben es verstanden, eine sehr große Schar junger Leute in seinen Konvent zu ziehen. Das Kloster ist für seine ökumenische Offenheit bekannt. Der erste Abt hatte schon in den 60er Jahren mit dem mir noch gut bekannten evangelischen Ortspfarrer Hamann ein freundschaftliches Verhältnis, das den Boden dafür schuf, dass heute die beiden Ortskirchengemeinden, also Katholiken und Protestanten unter einem Dach ein gemeinsames Gemeindezentrum betreiben!! Man wollte es "ökumenisches Zentrum" nennen, aber die katholische Kirchenobrigkeit in Paderborn war dagegen und bestand auf der Formulierung "gemeinsames" Zentrum.

Mittelpunkt des Klosterlebens ist das tägliche fünfmalige gemeinsame Gebet der Mönche, an dem wir möglichst oft teilnahmen. Ein Rauhhäusler e-mail-Brieffreund aus Kanada fragte mich vor Antritt der Reise: „So richtig mit 4 Uhr morgens aufstehen, fasten, mit kalten Wasser waschen und jede Menge Meditation??“ Zweimal bin ich um 5 Uhr aufgestanden: 5.30 Uhr war die Vigil, das Frühgebet, um 6.45 h die Laudes, um 12.45 h die Mittagsshore, um 17.45 h Konvent und um 20.15 h die Komplet. Die in deutscher Sprache nach alter Weise gesungenen Psalmgebete waren gleichzeitig ästhetischer Genuss und erbaulicher Gottesdienst.

Am Freitag Abend wurde ein Kirchenkonzert gegeben, in dem in dieser katholischen Hochburg kurz vor Allerheiligen ein sehr guter evangelischer Chor aus Hameln Bach und Brahms mit dem zentral-lutherischen Text sang: „Es ist das Heil und kommen her von Gnad und lauter Güte, die Werk die helfen nimmermehr, sie mögen nicht behüten. Der Glaub sieht Jesum Christum an, der hat gnug für uns all getan, er ist der Mittler worden.“ Die Schola der Mönche ergänzte mit alten lateinischen gregorianischen Gesängen.

Sonntag war krönender Höhepunkt die Festtagsmesse zu Allerheiligen. Als der Abt in weißgoldenem Talar in voller Pracht mit Bischofshaube und Abtstab inmitten seiner Priestermönche, gefolgt von den etwa 30 übrigen Brüdern in ihrem schwarzen Habit unter dröhnender Orgelmusik und eingehüllt in Weihrauchschwaden in die Kirche einzog, war das schon ein feierlicher Anblick, der auch einen kargen Lutheraner beeindrucken konnte.

Am Abend zuvor konnte ich diesen würdevollen Abt-Patriarchen Stephan Schröer in seinem schwarzen Alltagshabit lächelnd und sich sanft und freundlich mit einem jungen Ausländer aus dem Gästehaus unterhaltend bei einer Flasche Bier im urigen Bierkeller sitzend beobachten.

Die Führung durch Klosterkirche, Klostergelände mit Landwirtschaft, Mosterei, Buchhandlung, Weberei und Kunstschmiede durch einen der Brüder und ein längeres Gespräch mit ihm waren recht eindrucksvoll und aufschlussreich. Das „ora et labora“ erinnerte mich an meine Diakonenausbildungszeit im Rauhen Haus, in der allerdings das Ora gegenüber dem Labora viel zu kurz kam. Dass die Priestermönche sich heute am täglichen Labora genauso beteiligen wie die übrigen Brüder, klang wohl in meinen Ohren (früher sollen ihnen die Laienbrüder die Schuhe geputzt haben).

Zwei schöne Wanderungen durch die herrliche Landschaft am Lennestausee entlang und durch den schönen bunten Herbstwald mit Einkehr in urigen sauerländischen Landgasthöfen, bei denen ein reges informatives Gespräch zwischen uns beteiligten Schwestern und Brüdern zu gegenseitigem Kennenlernen beitrug, ergänzten das Programm.


Vom 3. bis 5. November 2000 nahm ich zusammen mit weiteren sieben DiakonInnen des Konviktes Hamburg-West erneut an einer Einkehrfahrt nach Meschede in die Benediktiner-Abtei teil. Es waren wieder drei beeindruckende Tage. Die mit großer Disziplin pünktlich eingehaltenen Gebetszeiten mit den Psaltergesängen, an denen ich von früh bis spät teilnahm und die prunkvollen Rituale in den Gottesdiensten der Mönche beeindruckten stark. Die Gemeinschaft unter uns 8 Schwestern und Brüdern des Rauhen Hauses war erfrischend und bot vielfältige Gelegenheit zum besseren gegenseitigen Kennenlernen. Am Samstag Vormittag unternahmen wir bei sonnigem Wetter eine weite Wanderung am Henne-See entlang nach Remblinghausen.


Von Donnerstag, dem 4. bis Sonntag, dem 7. Oktober 2001 weilte wieder eine Gruppe von 7 Schwestern und Brüdern des Konvikts Hamburg-West als Gäste bei den Benediktinern in Meschede.

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Wir reisten wiederum mit einem Kleinbus an. Was wir nicht ahnten und selbst die Mönche bei unserer Platzreservierung vor vielen Monaten nicht wussten: Abt Stephan hatte seinen Hirtenstab zur Verfügung gestellt.

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Die Brüder hatten am 31. August 2001 aus ihrer Mitte P. Dr. Dominicus Meier OSB, Theologe und Kirchenjurist, als 3. Abt von Königsmünster gewählt, dessen feierliche Abtsbenediktion unter dem Motto "Per Christum congregamur - Durch Christus werden wir zur Einheit geführt" im Beisein vieler hoher Würdenträger der Katholischen Kirche wir nunmehr am Samstag, dem 6. Oktober 2001, in der brechend vollen Klosterkirche miterleben durften.

Bei schönem Wetter unternahmen wir wieder unsere traditionelle Wanderung am Hennesee entlang nach Remblinghausen und hatten insgesamt gute Gemeinschaft miteinander.

Am 7. Oktober 2001 reiste ich alleine per Bahn mit dem Schönen-Wochenend-Ticket nach Luckenwalde weiter, wo ich zu den Rauhhäusler Senioren und deren Studienreise stieß.

Unterwegs im Zug sprach ich ein Paar an, das ich zuvor als Gäste im Kloster gesehen hatte. Zunächst vermutete ich in diesem Ehepaar die Eltern eines der Mönche. Es stellte sich jedoch heraus, dass es der Doktorvater des neuen Abts Dominicus als Salzburg, Theologe und Kirchenrechtler, mit seiner Frau war. Nach Meinung dieses Herrn sei Abt Dominicus ein äußerordentlich befähigter Mann, dessen Gaben ihn zu noch größeren Aufgaben, als die eines Abtes befähigen.


Gemäß Knaurs Lexikon (Copyright © 1996 Rossipaul Medien GmbH, München):

Benediktiner, 1) Mönchsorden nach der Regel d. Benedikt v. Nursia (Sesshaftigkeit, Armut/Keuschheit, Gehorsam); Stammkloster: Monte Cassino, gegründet um 529; viele Reformkongregationen (zum Beispiel Kluniazenser, Zisterzienser, Trappisten, Mauriner und a.); auch weibl. Zweig des Ordens: Benediktinerinnen, entsprechend Zisterzienserinnen usw.

2) französischer Kräuterlikör (anfangs v. B.mönchen hergestellt).

Monte Cassino, erstes v. hl. Benedikt 529 gegr. Benediktinerkloster in d. it. Provinz Frosinone; i. 2. Weltkrieg zerstört, nach 1945 wieder aufgebaut.

Meschede (D-59872), Kreisstadt d. Hochsauerlandkreises, Nordrhein-Westfalen, 31 839 Einwohner; Amtsgericht; Hennetalsperre, Fremdenverkehr; metallverarbeitende, Kunststoffindustrie


Eng verbunden mit dem Christentum war immer das Mönchstum. Im christlichen Orient gab es bereits im 2. und 3. Jahrhundert enthaltsame Einsiedler und fromme Frauen, die die Einsamkeit suchten, Anachoreten genannt. Einer der ersten Wüsten-Einsiedler war der in der ägyptischen Wüste uralt gewordene heilige Antonius. Viele andere Einsiedler folgten später seinem Vorbild und gesellten sich zu ihm. So gründete Antonius das erste koptische Wüstenkloster am Roten Meer, das erste Kloster der Christenheit. Dieses Kloster des heiligen Antonius blüht seit seiner Gründung im 3. Jahrhundert ohne die geringste Unterbrechung. Noch zu Antonius' Lebzeiten machte Athanasios, Patriarch von Alexandria, auf seiner Reise nach Rom im Jahre 340 den Westen mit dem Klosterwesen des Ostens bekannt. Die Christenverfolgungen und der Zusammenbruch der alten Ordnungen trugen dazu bei, dieser frühen Mönchsbewegung gewaltigen Zustrom zu verschaffen. Während sich in den orientalischen und östlichen Kirchen die Mönche weithin in Einsamkeit und Abgeschiedenheit von der Welt asketisch nur auf das Jenseitige konzentrieren, was ihnen keine produktive Tätigkeit erlaubt, gewinnt in der weströmischen Kirche neben dem Gebet auch die schöpferisch und karitativ dienende Funktion eine größere Bedeutung: "Ora et labora" - Beten und Arbeiten wird durch Benedikt von Nursia (um 480-547) zur Parole erhoben, als er im Monte Cassino sein Musterkloster errichtete. Beten und Arbeiten sind gleichermaßen Gottesdienst. Dadurch erbringen die westlichen Klöster über Jahrhunderte eine große Kulturleistung für Europa und retten (unter Mithilfe der Muslime) das Erbe der Antike durch das Mittelalter.

Nachdem der Reichtum und die Macht vieler Klöster bis hin zu ausschweifigem Leben auch negative Seiten des Mönchtums hervorbrachten (nichts Menschliches ist vollkommen), bildeten sich Reformbewegungen, die von Bernhard von Clairvaux (1090-1153) und seinen Zisterziensern ausgingen. Dieser richtete 1125 heftige Angriffe gegen das verweichlichte und prunkvolle Klosterleben von Cluny. Treue zu den Ordensregeln und äußerste Schlichtheit wurden bei den Zisterziensern wieder Mittelpunkt klösterlichen Lebens.

Die Lebensführung im Kloster war in früheren Zeiten sehr karg. Im Dormitorium, dem gemeinsamen Schlafsaal, schliefen die Mönche. Es gab zwei Mahlzeiten am Tag, in Fastenzeiten, in der Advents- und Passionszeit, nur eine. Gegessen wurde fast nur Brot, Gemüse und Salat. Die Ausnahme waren Milch, Käse, Eier oder Fisch. Fleisch war nur den Kranken erlaubt. Gewürze waren verboten. Zum Aufwärmen gab es in den Anfängen des Ordens nur einen Raum, später wurde auch das Refektorium, der gemeinsame Speiseraum beheizt. Im Mittelpunkt des klösterlichen Lebens standen das Stundengebet, zu dem sich die Mönche alle drei Stunden, siebenmal am Tage und einmal in der Nacht, versammelten. Ihr Gotteslob war durch die 150 Psalmen der Bibel bestimmt, die im Verlauf einer Woche alle gebetet wurden Gebet und Lesungen aus der Bibel ergänzten den Psalmengesang. Höhepunkte des Gottesdienstes war die tägliche Feier der Eucharistie. An Sonn- und Feiertagen wurde bald eine zweite gesungene Choralmesse üblich, an der der ganze Konvent teilnahm.

Oberstes Ziel vieler Mönchsorden war es, in Abgeschiedenheit von der Welt, ihr Leben Gott zu widmen. Mit den Gebeten eng verbunden war die Handarbeit als wichtiger Bestandteil des Klosterlebens. Die meisten Arbeiten wurden von Laienbrüdern (Konversen) ausgeführt. Die Konversen legten auch ein Gelübde ab, konnten aber nicht Chormönch werden. Sie hatten verminderte Gebetsstunden, bewohnten eigene Gebäude mit eigenem Speise- und Schlafraum. In der Kirche trennte eine Chorschranke (Lettner) die beiden Gruppen.


Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Max Weber (1864-1920) lehrte uns, dass das von Benedikt von Nursia geschaffene Arbeitsethos der Mönche durch Martin Luther in den protestantischen Ländern zum Allgemeingut wurde: Auf einen kurzen Nenner gebracht: Auch der Dienst der Magd im Kuhstall ist Gottesdienst. Diese sprichwörtliche protestantische Arbeitsmoral fand in Preußen ihre größte Ausprägung, aber auch in den Niederlanden, der Schweiz (reformierter Einfluss der Prädestinationslehre), sowie im puritanischen England und Nordamerika. In diesen protestantischen Ländern nahm die erste industrielle Revolution besonders wirksame Ausmaße an. Ähnliche Einflüsse der weltanschaulichen Prägung auf die Arbeitsmoral wies Weber in Japan nach: Eine kulturhistorisch interessante Entwicklung.


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+++ Reise: Urlaub im Kloster +++

Die Unterbringung ist ungewöhnlich, und wirkt auf Liebhaber klassischer Urlaubsfreuden wohl eher abschreckend. Allerdings hat ein Aufenthalt im Kloster auch seine Vorzüge: Statt des Gedränges am Strand oder Pool herrscht hier Ruhe und Beschaulichkeit, statt Surf'n'Fun werden Meditation und Selbstreflexion gefördert. Sechs solcher Enklaven hat das BAYRISCHE PILGERBÜRO in seinem Jahresprogramm 2004, darunter die Klöster in MONTSERRAT (Nordspanien), ASSISI (Italien), TABGHA (Israel) und SANKT GÖTTWEIG (Österreich). Innerhalb Deutschlands bietet der Veranstalter zahlreiche Wallfahrten und religiöse Wandertouren, wie etwa einen Fastenmarsch zu fränkischen Klöstern oder den Besuch des Klosters TIEFENTHAL in Hessen. (sp)

http://rdir.de/r?00001e805cf160485cf697415cf07d4cc8327d7fg


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