 |
Diakon August Füßinger 
Zugriffszähler ab 20.05.2008
Diakon August Füßinger verdient
unter den im Rauhen Hause tätigen Diakonen besondere ausführlichere
Erwähnung, denn er bestimmte zwischen 1927 und 1966 als graue Eminenz,
Konviktmeister und Erziehungsinspektor, zeitweise auch als
Brüderältester, das Leben im Rauhen Haus und für jeden einzelnen
Ausbildungsbruder und Jungen im Internat in jener Zeit entscheidend mit.
| Das Rauhe Haus
gilt als „Brunnenstube der Inneren Mission“ und ist die
Wiedergeburtsstätte des Diakonenamtes in den Kirchen der Reformation
nach über tausendjährigem Dornröschenschlaf während der
Kirchengeschichte. | 
| Das Buch mit Lebensbildern von Diakonen des Rauhen Hauses Beitrag in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski hier: August Füßinger | Johann Hinrich Wichern, geboren am 21. April 1808, hatte angesichts des Kinderelends seiner Zeit das Rauhe Haus 1833 als
junger Kandidat der Theologie mit Hilfe einflussreicher Hamburger
Bürger in dem Dorf Horn vor den Toren Hamburgs aus kleinsten Anfängen
als „Rettungshaus“ für gefährdete Kinder und Jugendliche gegründet und
aufgebaut. Für seine immer umfangreiher werdende pädagogische Arbeit
benötigte er schon bald Gehilfen. Aus dem Kreis dieser Gehilfen entwickelte sich später der Beruf des Diakons. | 
| Das Familienprinzip, in dem Wichern seine Schützlinge betreute und erzog, erforderte eine größere Anzahl von Gehilfen. Im Sommer 1834 zog ein Bäckergeselle, namens Josef Baumgärtner, zu Fuß von Basel nach Hamburg, um Wichern
als erster Gehilfe für ein mageres Taschengeld von 100 Mark im Jahr bei
freier Kost und Logis als Betreuer einer „Knabenfamilie“ zur Hand zu
gehen. Nach drei Jahren übernimmt Baumgärtner ein eigenes neu
gegründetes Rettungshaus in Mitau im Kurland. 1839
ermächtigte der Verwaltungsrat Wichern, der Ausbildung von Gehilfen im
Rauhen Haus "die gröstmögliche Veröffentlichung zu geben". Wichern ließ
deshalb von 1843 an über die Gehilfen, schon damals Brüder genannt,
eigene Jahresberichte erscheinen. Auf ihre theologische Ausbildung in
seinem "Gehilfeninstitut" verwandte er große Sorgfalt. Aus
seinen „Gehilfen“, die Wichern aus ganz Deutschland rief und die ihn
bei seiner Erziehungsarbeit im Rauhen Haus unterstützten und von den
Jungen der Erziehungsfamilien „Brüder“ genannt wurden, baute er den
hauptberuflichen Mitarbeiterstab der Inneren Mission auf, die
„Berufsarbeiter“, die als Hausväter in „Rettungshäusern“, als
Strafvollzugsbetreuer oder als Stadtmissionare in ganz Deutschland und
im Ausland bis hin nach Übersee tätig wurden. „Treue,
gottesfürchtige Männer, so ernst als wahr, so klug als weise, in der
Schrift bewandert, im Glauben gegründet, voll Liebe zum armen Volke,
geschickt zu solch einem Umgang, der Menschen fürs Himmelreich gewinnt,
wünschen wir in Scharen unter das Volk.“ Erst
Jahrzehnte später nannte man diese „Gehilfen“ entgegen Wicherns
ursprünglichen Vorstellungen Diakone. Bis in die 1970er Jahre sprach
man von der männlichen Diakonie. Daneben gab es den Beruf der
Diakonisse. Danach wurden Ausbildung und Beruf im Rahmen der allgemein
sich durchsetzenden Emanzipation auch für Frauen geöffnet. Aus der
Brüderschaft wurde die Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses.
Heute bildet die Fachhochschule des Rauhen Hauses in Hamburg Frauen und
Männer zu Diplom-Sozialpädagog(inn)en und Diakon(inn)en aus. | Diakon August Füßinger verdient
unter den im Rauhen Hause tätigen Diakonen besondere ausführlichere
Erwähnung, denn er bestimmte zwischen 1927 und 1966 als graue Eminenz,
Konviktmeister und Erziehungsinspektor, zeitweise auch als
Brüderältester, das Leben im Rauhen Haus und für jeden einzelnen
Ausbildungsbruder und Jungen im Internat in jener Zeit entscheidend
mit. | 
| Nach Meinung des Vorstehers des Rauhen Hauses Mitte der 30er Jahre, Pastor Wegeleben, war August Füßinger
schon damals „der ungekrönte König des Rauhen Hauses“. „Fü“, wie wir
ihn kurz nannten, wurde am 13.09.1900 in München als Sohn des
Maschinenschlossers Otto Fühsinger geboren. Die katholische Familie zog
1904 von München nach Wesermünde-Lehe (heute Bremerhaven). 1914
konvertierte die Familie wegen unüberbrückbarer Streitigkeiten mit dem
katholischen Geistlichen und Lehrer und einer nicht gerechtfertigten
körperlichen Züchtigung von Sohn August durch diesen. Sie wurde
Mitglied der evangelisch-reformierten Gemeinde in Lehe. Dementsprechend
hatte August Füßinger profunde Kenntnisse katholischer Dogmen, Riten
und Denkungsart, was gelegentlich in Gesprächen angewendet wurde und in
seiner Denk- und Handlungsweise auch immer wieder durchbrach. Der Vater
Otto Fühsinger war beim Norddeutschen Lloyd tätig und wurde bald
Werkmeister. Seine fünf Söhne absolvierten beim Norddeutschen Lloyd
eine Lehre. August hatte den Beruf eines Elektromechanikers erlernt und
darin fünf Jahre lang gearbeitet. In seiner Freizeit war er für den
Christlichen Verein junger Männer (CVJM) tätig und wurde schließlich
dessen zweiter Vorsitzender. Der erste Vorsitzende war Pastor
Rosenboom, der ihm eine Ausbildung im Rauhen Haus empfahl und ihn auch
zu seinem Antrittsbesuch nach Hamburg begleitete. Ins Rauhe Haus
trat August am 1.10.1923 ein. Das Diakonenexamen bestand er am
21.3.1927, wurde am 22.3.1927 Oberhelfer im Rauhen Haus, am 1.10.1927
Anstaltsinspektor und am 1.7.1928 der für die praktische
Brüderausbildung verantwortliche Konviktmeister. Er wollte nach seiner
Ausbildung nicht im Rauhen Hause tätig sein, da er das Kommen und Gehen
seiner potentiellen Vorgänger beobachtet hatte und das Rauhe Haus zu
diesem Zeitpunkt praktisch zahlungsunfähig war. Die Anstalt rettete
sich durch Landverkäufe (z.B. gegenüber dem Horner Weg 170 - auch den
Holtsenhof). Beispielsweise war im großen Speisesaal des
Wirtschaftsgebäudes (heute steht dort die Mitte der Wichernschule)
nicht genügend Geschirr und Bestecks für alle Essenden vorhanden. Das
sofortige Abräumen nach dem Essen war nicht Ausdruck übertriebener
Ordnungsliebe, sondern aus der Not geboren. Nach sofortigem Spülen
kamen Geschirr und Bestecke sogleich wieder zum Einsatz. Aus dieser
Zeit stammt August's extreme Sparsamkeit, die Angst vor
Liquiditätsproblemen und vor Zinslasten. Nach seinen Erfahrungen war
eine Anstalt wie das Rauhe Haus mit ihrem sehr langsamen
Kapitalumschlag nicht in der Lage, Zinsen mit normalen Zinssätzen zu
erwirtschaften. Das
Rauhe Haus war auch eine Ausbildungsstätte für Hauswirtschaft, die
unter dem Regiment von Frau Runge stand. Bruder Runge war zu der Zeit
als Inspektor im Rauhen Hause tätig. Mädchen aus christlichen Familien
wurden dort in allen hauswirtschaftlichen Fächern ausgebildet. Etliche
Ehen mit Brüdern sind aus dieser Stätte entstanden, so fand auch August
Füßinger hier seine Frau. | Am 23.3.1928 heiratete Augsust Füßinger Elisabeth Holve aus Hemer
in Westfalen, die ihm zwei Söhne gebar und ihm fleißig und aufopfernd
als Wirtschafts- und Küchenleiterin beruflich zur Seite stand. Fü: „Die
Westfalen haben eine hohe Wohnkultur und ihre Frauen verstehen die
Kunst, mit wenig gut zu kochen. Ich hielt ja von Natur aus nicht viel
von der Einrichtung Ehe, aber als ich 1922 zu einem Besuch in Westfalen
war, stand für mich fest: Wenn ich eine Frau heirate, dann nur aus
diesem Land.“ „Man hat mir gesagt, mit der Wahl meiner Frau habe ich
die größte Leistung meiner Menschenkenntnis erwiesen.“ | 
|
„Darüber, wie ich meine Frau kennen gelernt haben soll, erzählt man
sich viele Geschichten. So soll ich meine Taschenuhr gezogen und zu ihr
gesagt haben: „Wenn Sie meine Frau werden wollen, überlegen Sie sich
das. Es ist jetzt 9 Uhr. Bis heute Abend sagen Sie mir Bescheid.“ Frau
Füßinger, verantwortliche Küchenchefin und ehemals als Haustocher aus
Westfalen ins Rauhe Haus gekommen, verrichtete ihre Arbeit geräuschlos,
aber mit wachsamen Blicken auf Haustöchter und Küchenbrüder. Beide
hatten eine raue Schale, wahrscheinlich eine Isolierschicht gegen zu
enge Freundschaften. Nach
Einführung der Wohlfahrtspflegerausbildung im Rauhen Haus bestand
Füßinger das staatliche anerkannte Wohlfahrtspflegerexamen am
13.6.1930. Das
Rauhe Haus benötigte damals dringend eines Sanierers mit Härte und
Konsequenz und war deshalb auch zu Zugeständnissen bereit. August
Füßinger setzte als vermutlich erster Diakon einen unkündbaren
Anstellungsvertrag nach Beamtenrecht durch, ein Musterfall für viele
spätere Diakonen-Anstellungsverträge. Die
Sanierungsmaßnahmen bezogen sich sowohl auf die Kosten- als auch auf
die Einnahmeseite. Beispielsweise wurden alle Gehälter um 10% gekürzt.
Mit der Stadt Berlin wurde ein Vertrag zur Aufnahme von
Fürsorgezöglingen abgeschlossen, die dann in der Fischerhütte
untergebracht wurden. Die Notwendigkeit eisernen Sparens blieb bis weit
nach dem 2. Weltkrieg zwingendes Gebot, zumal die Anstalt nach den
Bombenschäden fast gänzlich wieder aufgebaut werden musste. Da das
Rauhe Haus nach Wicherns Konzeption ein offenes Gelände ohne Einzäunung
sein sollte, sich aber langsam Gewohnheitsrechte regen
Durchgangsverkehrs zu entwickeln drohten, wurde unter Füßingers
Einfluss ein stabiler Eisenzaun rund um das Anstaltsgelände herum
gezogen. Sonst ging der weitere Aufbau im Vergleich zu anderen
Anstalten (z.B. Alsterdorf) wegen Füßingers Bedenken gegen Kredite und
Zinsen sehr langsam voran. Pastor Donndorf war ein begnadeter
Spendenwerber, der nach dem Vorsteherwechsel schnell die notwendige
Liquidität schaffte. Bezüglich der Kosten war jedoch weiterhin äußerste
Sparsamkeit angesagt. Die Arbeitsleistung der Ausbildungsbrüder trug
wesentlich dazu bei. Aber auch das von Füssinger und seiner Frau
aufgebaute Beziehungsnetz zur Veiling, Gemüsegroßmarkt,
Lebensmittelverarbeitern ect. ermöglichte kostengünstigen Einkauf oder
kostenfreie Abholung von nicht absetzbarem Obst, Gemüse und anderen
Lebensmitteln. Die sofort erforderliche Verarbeitung machte eine große
Flexibilität des Speiseplanes wichtig, was öfter zu Differenzen mit
Frau Donndorf führte. Eine größere Käsespende aus den USA konnte trotz
guter Qualität wegen geschmacklicher Schärfe der Ware nicht in der
eigenen Küche verbraucht werden. So wurde sie einer Käsefabrik im
Austausch gegen Streichkäse angeboten. Auch bei Personalkosten in Küche
und Gartenpflege wurde gespart. Neben Ausbildungsbrüdern wurden
behinderte Frauen und Männer durch Vermittlung des beim Arbeitsamt
tätigen Bruders Mielenz eingesetzt, gleichzeitig eine sinnvolle
Arbeitstherapie für die sonst schwer vermittelbaren Behinderten. Sowohl
die Mitarbeiterführung als auch der sparsame Einkauf erforderten vom
Ehepaar Füßinger außergewöhnlichen Einsatz. Füßinger
wurde 1933 auf Wunsch des damaligen Vorstehers des Rauhen Hauses,
Pastor Fritz Engelke, Parteigenosse der NSDAP und später
Kreisamtsleiter der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV). Von
diesem Ehrenamt trat er 1935 zurück, als es hauptamtlich wurde. Er sah
seine Aufgabe im Rauhen Haus. Der Rang "Kreisamtsleiter" konnte ihm
jedoch nicht genommen werden, was sich im 3. Reich noch als hilfreich,
nach dem Kriege jedoch als nachteilig erwies. Der „Reichsführer“ der
Diakone, Fritz Weigt, berief Füßinger 1933 in den „Führerrat“ der
Deutschen Diakonenschaft. Michael Häusler kennzeichnet Fü in seiner
Studie „Dienst an Kirche und Volk“ als „...einen mit der Kirche
verbundenen, aber theologisch indifferenten Pragmatiker, der in der
Diakonenschaft wie auch im eigenen Brüderhaus stets auf weitgehende
politische Loyalität gegenüber dem nationalsozialistischen Staat
drängte... Als Taktiker war er bereit, „alle mögliche Unbill zu
schlucken“. „Wenn andere im Himmel Bescheid wissen, dann weiß ich auf
der Erde Bescheid.“ Füßinger warnte vor einem voreiligen Abrücken von
den Deutschen Christen, denn es sei „für die Kirche entscheidend, ob Hitler auf
ihrer Seite steht“, eine Haltung, die er auch innerhalb der deutschen
Diakonenschaft vertrat.“ Nachdem das eigene Jungvolk-Fähnlein (Nr.282)
unter der Führung des angestellten Fähnleinführers Kakerbeck (?) und
die SA-Schar der Brüder unter Leitung von Bruder Koch nicht
ausreichten, die Begehrlichkeiten der NS-Funktionäre bezüglich
Jugendführung durch das Rauhe Haus zu bremsen, wurde 1937 ein neues
Arbeitsgebiet eröffnet. August Füßinger hatte an der Gründung des
Altenheimes im Goldenen Boden unter Leitung von Schwester Else Burrow
maßgeblichen Anteil. Dieses Arbeitsgebiet war für den auf die Jugend
konzentrierten NS-Staat uninteressant. Aber die private Wichernschule,
in die viele Eltern, die bezüglich der NSDAP skeptisch waren, ihre
Kinder schickten, blieb den Nazis ein störender Faktor. Von außen, aber
auch teilweise von innen (z. B. durch den damaligen Schulleiter und
fanatischen Nazi Ackermann) wurde die Verstaatlichung der Schule
betrieben und 1940 vollzogen. Füßinger hatte alle Punkte eines
Mietvertrages sehr intensiv und zu Gunsten des Rauhen Hauses
verhandelt. Dann sollte das Rauhe Haus zu einer SS-Heimschule
gemacht werden. Wegen des für den Staat ungünstigen Mietvertrages für
die Schule musste zunächst Füßinger ausgeschaltet werden. 1941 wurde er
per Seitenwagenmotorrad zur Musterung abgeholt. In seiner Akte beim WBK
wurde er als vorbestraft geführt, was zwangsläufig Infanterie und
Russlandeinsatz zur Folge gehabt hätte. Aber er fand einen
Gesprächspartner, der die üblen Absichten durchschaute, den
unehrenhaften Vermerk löschte und ihn für die Marineinfanterie einzog.
Dadurch blieb er in Schleswig-Holstein und betrieb unter Nutzung der
Erfahrungen aus seinen Lehr- und Berufsjahren beim Norddeutschen Lloyd
ein Stromaggregat für die Scheinwerfer der Flugzeugabwehr. An freien
Tagen und im Urlaub stand er dem Rauhen Haus zur Verfügung, um zu
retten, was noch zu retten war. Jetzt befand er sich unter dem Schutz
der Marine und war im Gegensatz zu früher vor weiteren Gestapoverhören
einigermaßen sicher. Wegen
seiner Funktion bei der NSV saß er nach dem Zusammenbruch 1945 zwei
Jahre bis 1947 bei der britischen Besatzungsmacht im
Internierungslager. Im anschließenden Entnazifizierungsverfahren 1947
erhielt er Berufsverbot. Zu dieser Zeit wurde der erste Abschnitt des
Goldenen Bodens wieder aufgebaut. Damit August Füßinger dem Rauhen Haus
trotz des Verbotes wieder zur Verfügung stehen konnte, hatte ihn der
ausführende Bauunternehmer Hammers bis zur Aufhebung des Berufsverbotes
angestellt. Bruder Gottfried Scheer, der später mit dem Herausgeber
dieses Buches zusammen in Dortmund als Geschäftsführer bei der Inneren
Mission arbeitette, stand Fü lange Jahre ablehnend gegenüber und
verurteilte besonders sein Verhalten während der NS-Zeit, bis er eines
Tages ein Gespräch mit ihm unter vier Augen hatte und von Fü Details
erfuhr, die ihn in seiner Meinung gegenüber Füßinger völlig umschwenken
ließen. Fortan redete er nur noch in Hochachtung über diesen Mann. Füßinger
arbeitete unentwegt vom frühen Morgen bis tief in die Nacht hinein. Er
fuhr grundsätzlich erst immer spät abends zum Katten- oder Brüderhof,
den Zweiganstalten im Norden Hamburgs, weil dann kaum noch Verkehr
herrschte und in der Anstalt keine großen Probleme mehr zu befürchten
waren. Neben ihm saß dann meistens seine Frau, die ihn knuffte, wenn
das Auto wegen seiner Übermüdung ins Schlingern kam. Auf den hinteren
Sitzen fuhren ein oder zwei Brüder mit, die den VW-Bus auf den Höfen zu
ent- und beladen hatten. Es ist erstaunlich, was da alles hin- und her
transportiert wurde: Milchpulver und Käse aus amerikanischen Spenden zu
den Höfen und Fleisch ect. von den Höfen ins Rauhe Haus zurück. Gegen
Mitternacht kam man dann auf dem Kattendorfer Hof oder dem Brüderhof
bei Harksheide, mitten im Moor, an. Anschließend folgte dann in der
Nacht die Rückfahrt. Füßinger redete nicht mehr, als er für unbedingt
nötig hielt und verabscheute unnötiges Geschwätz. Fü ist in der
Brüderschaft sehr umstritten. Wegen seiner spröden und konservativen
Art und oft wunderlichen Ansichten und Entschlüsse mochten ihn viele
seiner Mitmenschen nicht. Sein Gerechtigkeitssinn und sein diakonischer
Opfergeist bringen ihm aber auch viel Freundschaft und Anerkennung ein.
Etliche ältere Brüder verehren ihn. Akademikern gegenüber war er sehr
skeptisch. Sie mussten ihm ihre Lebenstüchtigkeit in der Praxis erst
unter Beweis stellen, bevor er ihre Leistung gelten ließ. - Fü hielt
viel von Physiognomie und Graphologie. Er schwor bei der Einschätzung
ihm bisher unbekannter Menschen auf Lichtbild und Schriftprobe. Eltern,
die ihre Söhne dem Rauhen Haus zur Erziehung anvertrauen wollten und
sich um einen Platz bewarben, mussten ihm von diesen auch immer Bild
und Schriftprobe vorlegen. - Fü war durch und durch
Sicherheitsfanatiker. Als der Autor ihn später einmal von Soest aus mit
dem Auto mitnahm, ermahnte er ihn immer wieder, ja nicht so schnell zu
fahren, er habe ständig Angst vor einem Unfall. Er selber „schlich“ als
Autofahrer immer und hielt den Verkehr hinter sich auf. - Man kannte
ihn nur mit Nickelbrille und in schwarzem Anzug mit schwarzer Krawatte.
Füßinger
sprach immer etwas näselnd. Einige seiner Zitate mögen ihn mit seinen
eigenen Worten charakterisieren: „Samariter sein wollen mit Rat und
Tat: das ist unser Lebenselixier.“ - „Wahrheit ist die beste Taktik.“ -
„Leere Töpfe klappern am meisten.“ - „Es menschelt überall.“ - „Der
erste Griff ist der nach einem verbotenen Apfel, der zweite ist der
Griff in die Kirchenkasse.“ - „Die Weisheit hat nichts mit
Großmächtigkeit zu tun.“ - „Die Demokratie endet an den Mauern des
Rauhen Hauses.“ - „Zwischen einem Bruder und einer Haustochter steht am
besten immer ein breiter Tisch.“ - „Wer gut verheiratet ist, der hat
ein natürlich gutes Ansehen.“ - „Die Ehe ist die Verknüpfung des
Herzhaften mit dem Maßvollen.“ - „Die Vernunftehe richtiger Prägung ist
eine Neigungsehe mit sozialer Durchführbarkeit.“ - „Komplikationen in
der Ehe kann man nicht zurechtreden, sondern nur zurechtschweigen.“ -
„Man soll der Frau immer das letzte Wort, dem Mann aber die letzte
Entscheidung lassen.“ - „Der Schrei nach dem Kinde wird bei der Frau
nicht verstummen.“ - „Nach dem zweiten Kind hört die Gemütlichkeit
auf.“ - Über die Frauen behauptete er: „Sie sagen nicht, was sie
denken, und denken nicht, was sie sagen.“ - „Eine gute Frau ist immer
schön, auch wenn sie einen Buckel hat.“ - „Die Frau soll im allgemeinen
7 bis 9 Jahre älter als die halben Lebensjahre des Mannes sein.“ - „Im
weiblichen Wesen ist eine atmosphärische Kraft vorhanden.“ - „Eine
untüchtige Frau ist eine dauernde Missernte.“ - Ein Soll-Zitat: „ Für
unsere Brüder haben wir immer Arbeit, und wenn sie einen Haufen Dreck
von hier nach dort und von dort wieder nach hier karren müssen.“ –
Brüder, die sich nicht mit der kirchlichen Verwaltungsprüfung
anfreunden wollten, gab er zu bedenken: „Denken Sie auch mal an das
Alter, wenn Sie in der Jugendarbeit und als Treppenterrier nicht mehr
können, dann haben sie wenigstens einen Stuhl in einem warmen Zimmer.“
- Fü machte sich auch gerne das Bismarckzitat zu eigen: „Gelogen wird
am meisten vor der Wahl, im Kriege und nach der Jagd.“ - Über sich
selber sagte er: „Ich habe ein besonderes Verhältnis zu Metall. Auch
wenn ich Millionär wäre, würde ich nur in Metallbetten schlafen.“ -
„Ich war in meinem Leben nur bei zwei Arbeitgebern tätig: beim
Norddeutschen Lloyd und beim Rauhen Haus.“ - „Ich pflege alle
Erfahrungen nur einmal zu machen, wenn ich sie überhaupt an mich
herankommen lasse.“ - „Fremde, etwa Mitreisende im Zug, schätzen mich
entweder als Pastor oder als Kriminalbeamten ein.“ - „Niemand war in
der 130jährigen Geschichte des Rauhen Hauses dort so lange mit
Verantwortung tätig wie ich.“ - Von seinen Nachfolgern im Rauhen Haus
erwartet er, „...dass sie den jetzigen Status dem Jahre 2000 kräftig
entgegenführen.“ Am
1. April 1966 traten August Füßinger und seine Frau nach fast
40jähriger aufopfernder Tätigkeit für das Rauhe Haus in den Ruhestand.
Ein Zitat im Juni 1966: „Jetzt bemühe ich mich, ein tüchtiger Rentner
zu sein.“ Sein Streben nach Sicherheit wurde im höheren Alter
„komisch“: Er riet allen Brüdern mit eigenem Garten zum Kauf eines
privaten Atombunkers. Füßinger verteilte im höheren Alter (als er keine
Verantwortung mehr tragen mußte) oft und gern Dropsrollen. Ob er das
Gefühl hatte, mit Süßem etwas wieder gutmachen zu müssen, weil einige
Brüdern doch „sauer“ auf ihn waren? Der
Lebensabend des Ehepaares Füßinger war durch körperlichen Verfall und
stark eingeschränkte Gesundheit geprägt. Liebevoll kümmerte sich August
Füßinger bis zu ihrem Tod im Jahre 1973 um seine kranke Frau. Obwohl er
selber sehr alt wurde, bot der hochbetagte August Füßinger, der in
früheren Jahren ohne Rücksicht auf seine Gesundheit für das Rauhe Haus
alle seine Kräfte eingesetzt hatte, in seinen letzten Jahren im
Seniorenheim des Rauhen Hauses (vermutlich durch Alzheimer-Syndrom) ein
Bild des Jammers.
Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Seemannsschicksale Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1 Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt  Bestellung | Seemannsschicksale Band 2 - Band 2 - Band 2  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski Bestellungen | Seemannsschicksale Band 3 - Band_3  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten Bestellungen | Band 4 - Edition 2004 - Band 4 Seemannsschicksale unter Segeln  Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts neu überarbeitet! Bestellungen | Band 5 - Band 5  Capt. E. Feith's Memoiren:  Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet Bestellungen | Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von Capt. E. Feith : Band 6 ist in Arbeit: Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" Master next God | Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale: Dirk Dietrich: Auf See ISBN 3-9808105-4-2 Dietrich's Verlag Band 7 = 12,80 € Bestellungen | Band 8: Maritta & Peter Noak auf Schiffen der DSR ISBN 3-937413-04-9 Dietrich's Verlag Bestellungen | Band 9 - Band 9 Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  Endstation Tokyo Bestellungen | Band 10 - Band 10 Autobiographie des Webmasters  Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons  Bestellungen | Band 11 -- Band 11  Genossen der Barmherzigkeit  Diakone des Rauhen Hauses Diakonenportraits Bestellungen | Band 12 - Band 12  Autobiographie: Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13 - Band 13 Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14 - Band 14 Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"  Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15 - Band 15 Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan  Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17 - Band 17 Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18 - Band 18 Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern Bestellungen | Band 19 - Band 19 ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns  Bestellungen | Band 20 - Band 20 ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. Weltkrieg Soldat an der Front Bestellungen | Band 21 - Band 21 Ein Seemannsschicksal: Gregor Schock  Der harte Weg zum Schiffsingenieur  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO" Bestellungen | Band 22 - Band 22 Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern  Anregungen und Tipps für maritime Reisefans  Bestellungen | Band 23 - Band 23 Ein Seemannsschicksal: Jochen Müller  Geschichten aus der Backskiste Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich Bestellungen | Band 24 - Band 24 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -1-  Traumtripps und Rattendampfer  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 25 - Band 25 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -2-  Landgangsfieber und grobe See  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 26 - Band 26 Monica Maria Mieck:  Liebe findet immer einen Weg  Mutmachgeschichten für heute Besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 27 - Band 27 Monica Maria Mieck:  Verschenke kleine Sonnenstrahlen  Heitere und besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen- Band 30 | Band 28 - Band 28 Monica Maria Mieck:  Durch alle Nebel hindurch  erweiterte Neuauflage Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte ISBN 978-3-00-019762-8 Bestellungen | Band 29 - Band 29  Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale  Seefahrerportraits und Erlebnisberichte ISBN 978-3-00-019471-9 Bestellungen | Band 30 - Band 30 Günter Elsässer  Schiffe, Häfen, Mädchen Seefahrt vor 50 Jahren Bestellungen | Band 31 - Band 31  Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein  ANEKIs lange Reise zur Schönheit Wohnsitz Segelboot Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung in Band 32 Bestellungen | Band 32 Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein Teil 2  Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung von Band 31 - Band 31 Bestellungen | Band 33 - Band 33 Jörn Hinrich Laue: Die große Hafenrundfahrt in Hamburg reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe  184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten ISBN 978-3-00-022046-3 Bestellungen | Band 34 - Band 34 Peter Bening  Nimm ihm die Blumen mit Roman einer Seemannsliebe mit autobiographischem Hintergrund Bestellungen | Band 35 - Band 35 Günter George  Junge, komm bald wieder... Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt Bestellungen | Band 36 - Band 36 Rolf Geurink:  In den 1960er Jahren als Seemaschinist weltweit unterwegs Bestellungen | Band 37 Schiffsfunker Hans Patschke:  Frequenzwechsel  Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert | Band 38 - Band 38 Monica Maria Mieck:  Zauber der Erinnerung  heitere und besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte reich sw bebildert Bestellungen Seemannsschicksale realhomepage/seamanstory erwähnte Schiffe E - J erwähnte Schiffe S-Z erwähnte Personen - erwähnte Schiffe schiffsbild meine google-Bildgalerien Leseproben und Bücher online | Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben? - Kontakt Leserreaktionen Seemannssprache http://www.zeitzeugenbuch.klack.org http://www.zeitzeugenbuch.klack.org Da
Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden einige
meiner Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im
Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein.
Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind. Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954  | Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Meine Postadresse / my adress / Los orden-dirección y la información extensa: Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 (Hobökentwiete 44), D-22559 Hamburg-Rissen, Telefon: 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden - Fax: 040 - 18 09 09 54 Tel.: 040-81961102 - Anrufe werden bei Abwesenheit weitergeleitet skype: juergen_ruszkowski Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt |  | Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:  Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € ) Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung. Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( + el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de. Ab und an werde ich für zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail: Kontakt via InternetCafé erreichbar sein! Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail: Kontakt  Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten. Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen. Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar. Für einen Eintrag in mein Gästebuch bin ich immer dankbar. Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen! Please register in my guestbook  Leseproben und Bücher online Empfehlungen: | Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD - ISBN 3-89811-424-4 Bestellungen nur noch über den Buchhandel | Schmidt, Wolfram Wolfsdreck Erinnerungen an die DDR-Seefahrt ISBN 3-936904-07-3 Bestellungen | Manfred Hessel Das etwas andere Abenteuer An Bord von Handelsschiffen im Zweiten Weltkrieg Verlag Reinhard Thon, Schwerin - ISBN3-937515-38-0 Kontakt | Meine Index-Seiten bei: last update - Letzte Änderung: 26.10.2008 © Jürgen Ruszkowski
|