 |
Diakon Gerhard Niemer Zugriffszähler seit 20.05.2008 Lebensbilder von Diakonen des Rauhen Hauses zum Buch mit Lebensportraits von Diakonen des Rauhen Hauses als Beitrag in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski Sammelband "Genossen der Barmherzigkeit"
| Johann Hinrich Wichern geboren am 21. April 1808, hatte angesichts des Kinderelends seiner Zeit das Rauhe Haus 1833 als junger Kandidat der Theologie mit Hilfe einflussreicher Hamburger Bürger in dem Dorf Horn vor den Toren Hamburgs aus kleinsten Anfängen als „Rettungshaus“ für gefährdete Kinder und Jugendliche gegründet und aufgebaut. Für seine immer umfangreiher werdende pädagogische Arbeit benötigte er schon bald Gehilfen. Aus dem Kreis dieser Gehilfen entwickelte sich später der Beruf des Diakons. | 
| Das Familienprinzip, in dem Wichern seine Schützlinge betreute und erzog, erforderte eine größere Anzahl von Gehilfen. Im Sommer 1834 zog ein Bäckergeselle, namens Josef Baumgärtner, zu Fuß von Basel nach Hamburg, um Wichern als erster Gehilfe für ein mageres Taschengeld von 100 Mark im Jahr bei freier Kost und Logis als Betreuer einer „Knabenfamilie“ zur Hand zu gehen. Nach drei Jahren übernimmt Baumgärtner ein eigenes neu gegründetes Rettungshaus in Mitau im Kurland. 1839 ermächtigte der Verwaltungsrat Wichern, der Ausbildung von Gehilfen im Rauhen Haus "die gröstmögliche Veröffentlichung zu geben". Wichern ließ deshalb von 1843 an über die Gehilfen, schon damals Brüder genannt, eigene Jahresberichte erscheinen. Auf ihre theologische Ausbildung in seinem "Gehilfeninstitut" verwandte er große Sorgfalt. Aus seinen „Gehilfen“, die Wichern aus ganz Deutschland rief und die ihn bei seiner Erziehungsarbeit im Rauhen Haus unterstützten und von den Jungen der Erziehungsfamilien „Brüder“ genannt wurden, baute er den hauptberuflichen Mitarbeiterstab der Inneren Mission auf, die „Berufsarbeiter“, die als Hausväter in „Rettungshäusern“, als Strafvollzugsbetreuer oder als Stadtmissionare in ganz Deutschland und im Ausland bis hin nach Übersee tätig wurden. Wichern: „Treue, gottesfürchtige Männer, so ernst als wahr, so klug als weise, in der Schrift bewandert, im Glauben gegründet, voll Liebe zum armen Volke, geschickt zu solch einem Umgang, der Menschen fürs Himmelreich gewinnt, wünschen wir in Scharen unter das Volk.“ Erst Jahrzehnte später nannte man diese „Gehilfen“ entgegen Wicherns ursprünglichen Vorstellungen Diakone. Bis in die 1970er Jahre sprach man von der männlichen Diakonie. Daneben gab es den Beruf der Diakonisse. Danach wurden Ausbildung und Beruf im Rahmen der allgemein sich durchsetzenden Emanzipation auch für Frauen geöffnet. Aus der Brüderschaft wurde die Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses. Heute bildet die Fachhochschule des Rauhen Hauses in Hamburg Frauen und Männer zu Diplom-Sozialpädagog(inn)en und Diakon(inn)en aus. | Erinnerungen an den Diakon des Rauhen Hauses, Gerhard Niemer - geboren am 5. Mai 1916 in Cottbus |
| Gerhard Niemer † *) wurde am 5. Mai 1916 in Cottbus als Sohn eines Prüfamtsmeisters geboren und lernte schon als Kind unterschiedliche soziale Verhältnisse und politische Standpunkte von hart links bis stramm rechts kennen. Sein Vater war ein überzeugter Sozialdemokrat, hielt zur Kirche, hatte sich aber in manchem eine eigene vom Verstand akzeptierbare Religion gebildet. Seine Mutter war fromm und kirchentreu und hielt sich in politischen Dingen zurück. Er wuchs in einem traditionell „roten“ Arbeiterbezirk mit hohem KPD-Stimmenanteil auf, spürte schon als Kind die soziale Kluft und lernte den Klassenhass kennen, spielte mit Arbeiter-, Kaufmanns-, Fabrikanten-, Russen- und Judenkindern, erlebte aber, dass dies manchen Eltern absolut nicht recht war. Gerhard Niemers Familie war keineswegs wohlhabend. In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg wurde auch sie recht hart von den Auswirkungen der Inflation, der Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit betroffen. Die „Goldenen 20er Jahre“ gab es nach Bruder Niemers Meinung nur für reiche Kabarettbesucher. Für die große Masse brachten die Jahre bis 1933 überwiegend Armut und Unsicherheit. Dennoch war die Weimarer Republik in Gerhard Niemers Augen demokratischer als die Bundesrepublik Deutschland. Freiheit der Meinung bis zur Ablehnung und Bekämpfung des Staates war damals leichter möglich als heute, was denn auch zu harten Kämpfen und Straßenschlachten zwischen den extremen Parteien führte. In diesen Auseinandersetzungen spielte die Partei seines Vaters, die SPD, nach seinem Eindruck sowohl gegenüber den Nationalsozialisten wie Kommunisten eine schwache Rolle. Sie zeigte wenig Mut und Entschlossenheit zum Entgegentreten. Schon als Kind lernte Bruder Niemer erste Ansätze des Nationalsozialismus kennen. Zum Beispiel hingen in der Wohnung seines Schulkameraden Gardinen, in die Hakenkreuze eingewebt waren. Der Vater dieses Schulfreundes war Diakon und vorbildlicher Herbergsvater. Es waren „ausgesprochen nette und hilfsbereite Leute“. Ebenso hatte Bruder Niemer Zugang zu kommunistischen Familien. Seine Jugend verbrachte er in Schlesien. 1932 begann Gerhard Niemer seine kaufmännische Lehre in einer Getreidegroßhandlung, die einer jüdischen Familie gehörte. Der Direktor der Aktiengesellschaft und zwei seiner Mitarbeiter waren Juden. Gerhard Niemer wählte diese Lehrstelle zum Verdruss seines Onkels, der ein Konkurrenzunternehmen besaß, weil er glaubte, in der jüdischen Firma mehr lernen zu können. Über einen Onkel, der Verbandsvorsteher des schlesischen Verbandes der Brüderschaft des Rauhen Hauses war, kam Gerhard zu dem Entschluss, Diakon des Rauhen Hauses werden zu wollen. Er bewarb sich im Rauhen Haus und musste bei Bruder Kohl in Görlitz eine Aufnahmeprüfung ablegen. Nachdem dieser ihm ausreichendes biblisches Wissen bescheinigt hatte, wurde er 1935 zur Diakonenausbildung im Rauhe Haus zugelassen. Damals befanden sich nur sehr wenige Brüder in der Ausbildung. Es galt zu der Zeit wegen der politischen und wirtschaftlichen Situation als „völliger Wahnsinn“, eine Diakonenausbildung zu beginnen. Er leistete seine beiden Praktika 1935 und 1936 in Bad Freienwalde und Breslau ab und schildert die Armut, unter der die Heimleiter litten: „Die Ämter zahlten für die Heimunterbringung eines Jungen monatlich 24 RM, für einen alten Menschen 42 RM als Pflegegeld. In den Altbauten der Heime in Breslau waren die Räume üblicherweise verwanzt (Grenzkrankheit genannt).“ Ein Brief an den Vorsteher des Rauhen Hauses, in dem Bruder Niemer die bedrückenden Verhältnisse schilderte, wurde nicht beantwortet. Gerhard Niemer musste 1936/37 zum Reichsarbeitsdienst. Die dort herrschende Atmosphäre erlebte er als angenehm, da er auf freundliche und idealistisch eingestellte Vorgesetzte und nette Kameraden traf. Ab Ostern 1937 nahm Bruder Niemer am Unterricht der Diakonen- und Wohlfahrtspflegerschule teil. Die Sympathie der Brüder zu den Deutschen Christen bzw. zur Bekennenden Kirche war damals geteilt. Die jüngeren Brüder, auch Bruder Niemer, hielten zur Bekennenden Kirche. Das hinderte ihn nicht, besonders gern die Predigten von Bischof Tügel zu hören, den er als „begeisternden Prediger“ schildert, dessen politische Einstellung sich nicht auf seine Gottesdienste auswirkte. Der Leiter der Wichern-Schule, Ackermann wurde von Bruder Niemer 1939 in einer Familienleiterbesprechung darüber zur Rede gestellt, warum Jesus Christus in den Andachten nicht mehr vorkäme. Ackermann antwortete ihm: „Dann bringen Sie Ihre Familie bis zur Beetsaaltür und warten draußen, bis die Andacht zu Ende ist.“ Der NS-Staat hatte verboten, in den Gottesdiensten namentlich für inhaftierte Pastoren zu beten. In der Wichern-Kapelle verlas der Pastor provokativ diese Namen weiter. In der gespannten Situation hatte Pastor Kreye als Dozent für das Fach Altes Testament einen schweren Stand. Aber auch Pastor Schröder, Dozent für Neues Testament, gehörte vermutlich der Bekennenden Kirche an, jedenfalls nicht den Deutschen Christen. Unter den Dozenten vertrat Herr Sandré als Gauobmann der Deutschen Christen eine konsequent nationalsozialistische Linie und erteilte den Unterricht in Uniform. Das schwierigste Fach „Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ hatte Pastor Donndorf übernommen, der mit diplomatischem Geschick in einem Unterrichtsjahr den Satz erarbeitete: „Die NSV aktiviert in einzigartiger Weise die Hilfsbereitschaft des deutschen Volkes“ (wobei besonders über „einzigartig“ diskutiert wurde. Schulleiter Ackermann unterrichtete Psychologie. Sein häufigst gebrauchtes Wort war „Haltung!“. Er betonte immer wieder, dass eine gerade Körperhaltung sowie Ordnung und Anstand die innere Haltung eines Menschen aufbessern. Vielleicht auch deshalb marschierten die Jungen zur Andacht und zum Essen in Zweier- oder Dreierreihen. Die Brüder amüsierten sich darüber, dass Bruder Füßinger keinen Gleichschritt hielt. Er brachte den Diakonenschülern eine „präzise Ausdrucksweise“ bei und gewöhnte ihnen „leere Phrasen“ ab. Bruder Füßinger hat Bruder Niemer vor dem Gau der Deutschen Arbeitsfront einmal davor bewahrt, wegen „Verächtlichmachung des Reichsberufswettkampfes“ belangt zu werden. In diesem Erziehungssystem war der Erziehungsleiter Sieper ein Außenseiter. Er ging zwanglos mit Erziehern und Jungen um. Wenn er die Parteibeiträge kassierte, pflegte er die Marke mit der Bemerkung auszuhändigen: „Gott möge geben, dass die Nationalsozialisten bald am Ende sind.“ Bald nach Kriegsbeginn wurde Bruder Niemer zum Militärdienst eingezogen. Wie viele andere Brüder musste er seine Ausbildung unterbrechen. Pastor Donndorf erreichte, dass er 1940 anlässlich eines Heimaturlaubs sein Wohlfahrtspflegerexamen ablegen durfte. 1941/42 versuchte Pastor Donndorf, den Diakon als lebenswichtigen Beruf anerkennen zu lassen. Es gelang ihm, dass die Brüder der D I, darunter Bruder Niemer, Heimaturlaub bekamen. Bruder Niemer wurde aber schon einen Tag später an die russische Front zurückbeordert, weil der Diakonenberuf nicht als lebenswichtig angesehen wurde. So konnte er seine Ausbildung erst nach dem Krieg und seiner Gefangenschaft in Russland, in die er 1944 geriet, im Jahre 1948 fortsetzen und das Diakonenexamen 1949 ablegen. Danach war Bruder Niemer als Inspektor für die Finanz- und Büroverwaltung des Rauhen Hauses und für die Leitung des Altenheimes im Hause „Goldener Boden“ verantwortlich und trug wesentlich zum Wiederaufbau der Anstalt bei. Er war auch für die Krankenstube im Rauhen Haus und den Verlag Agentur des Rauhen Hauses, der damals noch am Jungfernstieg beim Gänsemarkt unter einem Dach mit der evangelischen Buchhandlung Tuchel (vor der NS-Zeit dem Rauhen Hause gehörend) residierte, zuständig. Seine korrekte, offene, menschliche und ehrlichen Art schätzten viele Ausbildungsbrüder in den 1950er Jahren sehr, zumal er sich in den ersten Nachkriegsjahren persönlich um die jungen Brüder im Rauhen Haus gekümmert hat, auch aufmunternde Briefe an sie in ihre Gehilfenstellung schrieb. Hier einige Tagebuchnotizen des Herausgebers **) dieses Bandes aus seiner Ausbildungszeit um 1954, die Gerhard Niemer charakterisieren: „Im Rauhen Haus fand ein Sportfest für die Jungen statt. Es besteht kein Zweifel daran, dass es gelungen war. Überhaupt, die Feste im Rauhen Haus sind immer recht nett. Sie werden aber auch sehr gründlich vorbereitet. Bruder Niemer, der bei solchen Anlässen immer die Fäden in seinen Händen hat, bringt dabei sehr gute Leistungen. Bruder Niemers Einstellung über das Rauhe Haus und seine Arbeit: Er vertritt eine ähnliche Meinung wie wir jüngeren Brüder, dass nämlich die Erziehungsmethoden des Rauhen Hauses rückständig seien. Auch ist er der Ansicht, die hier praktizierte „christliche Verkündigung“ habe bei den Jungen nur negativen Erfolg. Er fragt sich, wozu ein solches Rauhes Haus und eine solche Innere Mission denn überhaupt noch da sein müsse. Er sprach auch über andere Probleme der Kirche. Wozu, so fragt er, ist dieser mächtige Verwaltungsapparat nötig? Wozu muss eine so große „Verwaltungsanstalt“ in unserer Anstalt bestehen. Zwei, höchsten drei Mann würden für das Rauhe Haus vollauf genügen. Ein Verwaltungsapparat in einer gewissen Größe schaffe sich selbst genügend Arbeit. Letzteres kann ich nicht beurteilen, aber im übrigen kann ich Bruder Niemer nur beipflichten, ja vertritt er meine Meinung. Meine Achtung vor diesem Mann steigt bei mir von Tag zu Tag. Dann hatte ich während der Telefonwache ein fabelhaftes Gespräch mit Bruder Niemer. Man hat in der „Leitung“ von der Krisenstimmung auf unserer Stube „Lunte gerochen“. So fragte mich Bruder Niemer denn danach, und es entwickelte sich ein längeres Gespräch daraus. Wir sprachen über all die Fragen, über die bei uns auf der Bude in letzter Zeit diskutiert worden war und die mich auch selber stark beschäftigen. Bruder Niemer brachte besonders zum Ausdruck, dass bisher in keinem Jahr im Rauhen Haus unter so schlechten Umständen gearbeitet worden wäre, wie in diesem. So käme es denn, dass die Brüder zur Zeit besonders stark beansprucht würden. Ich habe aus diesem Gespräch sehr viel profitiert. Es war eine seit langem notwendige Aufmunterung. „Sie werden fünf Jahre durch eine Wüste geschickt“, sagte Bruder Niemer zu Bruder Strathmeier bei dessen Eintritt. Fünf Jahre lang muss man seelisch und geistlich Selbstversorger sein, mindestens fünf. Wenn man für diese sechsjährige Wüstenwanderung nicht genügend Wasservorrat mitbringt, verdurstet man. Mittwochs haben wir die sogenannte „lange“ Andacht, das heißt, eine mit Auslegung des Bibeltextes. Meistens hält Bruder Niemer diese, und ich höre seine aufmunternden Worte immer gerne. Bruder Niemer sagte während einer Tischandacht zum Bibeltext ein paar passende Worte, die doch saßen. Er sagte, dass viele gute Brüder im Laufe der Zeit wieder gingen. Große Versuchungen wären auch die Wohlfahrtspflegerschule und die theologischen Fächer: Dogmatik sowie Neues Testament und Altes Testament mit ihren textkritischen Auseinandersetzungen. „Dennoch bleibe ich stets an Dir; denn Du hältst mich bei meiner rechten Hand.“ Herr hilf mir dazu!“ Gerhard Niemer heirate die 1926 geborene Gisela Kaiser, die in den 1950er Jahren Leiterin des Hauses Schönburg im Rauhen Haus war, die Schwester des früheren Bruders und Diakons und späteren Pastors Jürgen Kaiser. Sie hatten zusammen zwei Kinder. Ihren Ruhestand verbrachten Niemers in Holm-Seppensen in der Heide. Bruder Niemer verstarb im Februar 1991. *) Daten und Formulierungen zum großen Teil aus der Studie „Brüderschaft und 3. Reich“ eines Forschungssemimars der Evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik der Diakonenanstalt des Rauhen Hauses – 1981/88 **) Jürgen Ruszkowski: Autobiographie „Rückblicke“ – Band 10 dieser Zeitzeugen-Reihe 
© Jürgen Ruszkowski  Diese Internetseite wurde vom früheren langjährigen Geschäftsführer und Heimleiter des Seemannsheimes erstellt, der hier sein Rentner-Hobby vorstellt:  zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters aus Rissen: zu meiner maritimen Bücher-Seite  Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Seemannsschicksale Band 1 Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt  Band_1 - Band 1 Anthologie
Bestellung | Seemannsschicksale Band 2  Band 2 Anthologie
Band_2_bei_freenet.de Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski Bestellungen | Seemannsschicksale Band 3 Band_3  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten Anthologie
Bestellungen | Band 4 - Edition 2004 Band 4
Seemannsschicksale unter Segeln  Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts neu überarbeitet! Anthologie
Bestellungen | Band 5 - Band 5 Capt. E. Feith's Memoiren:  Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet Bestellungen | Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von Capt. E. Feith : Band 6 ist in Arbeit : Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" Master next God | Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale: Dirk Dietrich: Auf See ISBN 3-9808105-4-2 Dietrich's Verlag Band 7 = 12,80 € Bestellungen | Band 8: Maritta & Peter Noak auf Schiffen der DSR ISBN 3-937413-04-9 Dietrich's Verlag Bestellungen | Band 9 - Band 9
Rainer Gessmann Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  Endstation Tokyo Bestellungen | Band 10 - Band 10 Autobiographie des Webmasters  Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons Bestellungen | Band 11: - Band 11 Genossen der Barmherzigkeit  Diakone des Rauhen Hauses Diakonenportraits Anthologie
Bestellungen | Band 12 - Band 12 Autobiographie: 
Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13 - Band 13 Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14 - Band 14 Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren" Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15 - Band 15 Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17 - Band 17 Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18 - Band 18 Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern  Anthologie
Bestellungen | Band 19 - Band 19 ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns Bestellungen | Band 20: - Band 20 ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. Weltkrieg Soldat an der Front Bestellungen | Band 21 - Band 21 Ein Seemannsschicksal: Gregor Schock Der harte Weg zum Schiffsingenieur  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO" Bestellungen | Band 22- Band 22 Jörn Hinrich Laue:  Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern Anregungen und Tipps für maritime Reisefans Bestellungen | Band 23 - Band 23
Ein Seemannsschicksal: Jochen Müller  Geschichten aus der Backskiste Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich Bestellungen | Band 24 - Band 24 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -1- Traumtripps und Rattendampfer  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | | Band 25 - Band 25 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -2-  Landgangsfieber und grobe See Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 26 - Band 26
Monica Maria Mieck:  Liebe findet immer einen Weg Mutmachgeschichten für heute Besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 27 - Band 27
Monica Maria Mieck:  Verschenke kleine Sonnenstrahlen Heitere und besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 28 - Band 28
Monica Maria Mieck:  Durch alle Nebel hindurch  erweiterte Neuauflage Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte ISBN 978-3-00-019762-8 Bestellungen | Band 29 - Band 29  Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale Seefahrerportraits und Erlebnisberichte Anthologie ISBN 978-3-00-019471-9 Bestellungen | Band 30 - Band 30 Günter Elsässer  Schiffe, Häfen, Mädchen Seefahrt vor 50 Jahren Bestellungen | | Band 31 - Band 31
Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein  ANEKIs lange Reise zur Schönheit Wohnsitz Segelboot Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung in Band 32 Bestellungen | Band 33 - Band 33
Jörn Hinrich Laue: Die große Hafenrundfahrt in Hamburg reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe  184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten ISBN 978-3-00-022046-3 Bestellungen | Band 34 - Band 34
Peter Bening  Nimm ihm die Blumen mit Roman einer Seemannsliebe mit autobiographischem Hintergrund Bestellungen | Band 35 - Band 35
Günter George  Junge, komm bald wieder... Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt Bestellungen | Band 36 - Band 36
Rolf Geurink:  In den 1960er Jahren als Seemaschinist weltweit unterwegs Bestellungen | Band 37 geplant: | Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben? Kontakt Leserreaktionen | Da Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden meine Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein. Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind. Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954  Leserreaktionen Seemannsschicksale http://www.zeitzeugenbuch.klack.org realhomepage/seamanstory erwähnte Schiffe E - J erwähnte Schiffe S-Z erwähnte Personen erwähnte Schiffe schiffsbild.klack-org
Leseproben und Bücher online | Lesermeinung zu Band 24: Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski. Peter J. Seemannssprache http://www.zeitzeugenbuch.klack.org weitere Bände geplant Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben? |  Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen! Please register in my guestbook Meine Postadresse / my adress: Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 / Hobökentwiete 44/32 , D-22559 Hamburg-Rissen, Telefon: 040 - 18 09 11 32 - oder 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden - Fax: 040 - 18 09 09 54 skype: juergen_ruszkowski Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt |  | Diese Bücher können Sie für je 12 € (innerhalb Deutschlands an Privatpersonen portofrei) direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt:
Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:  Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € ) Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung. Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( + el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de. Leseproben und Bücher online Ab und an werde ich für zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail: Kontakt via InternetCafé erreichbar sein! Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail: Kontakt  Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten. Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen. Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar. Für einen Eintrag in mein Gästebuch bin ich immer dankbar. Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen! Please register in my guestbook  Empfehlungen: | Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD - ISBN 3-89811-424-4 Bestellungen nur noch über den Buchhandel | Schmidt, Wolfram Wolfsdreck Erinnerungen an die DDR-Seefahrt ISBN 3-926904-07-3 Bestellungen | Manfred Hessel Das etwas andere Abenteuer An Bord von Handelsschiffen im Zweiten Weltkrieg Verlag Reinhard Thon, Schwerin ISBN 3-937515-38-0 Bestellungen | Meine Index-Seiten bei: last update - Letzte Änderung: 20.05.2008
|