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Diakon Gerhard Niemer
Zugriffszähler seit 20.05.2008 Lebensbilder von Diakonen des Rauhen Hauses zum Buch mit Lebensportraits von Diakonen des Rauhen Hauses als Beitrag in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski Sammelband "Genossen der Barmherzigkeit"
| Johann Hinrich Wichern geboren am 21. April 1808, hatte angesichts des Kinderelends seiner Zeit das Rauhe Haus
1833 als junger Kandidat der Theologie mit Hilfe einflussreicher
Hamburger Bürger in dem Dorf Horn vor den Toren Hamburgs aus kleinsten
Anfängen als „Rettungshaus“ für gefährdete Kinder und Jugendliche
gegründet und aufgebaut. Für seine immer umfangreiher werdende
pädagogische Arbeit benötigte er schon bald Gehilfen. Aus dem Kreis
dieser Gehilfen entwickelte sich später der Beruf des Diakons. | 
| Das Familienprinzip, in dem Wichern seine Schützlinge betreute und erzog, erforderte eine größere Anzahl von Gehilfen. Im Sommer 1834 zog ein Bäckergeselle, namens Josef Baumgärtner, zu Fuß von Basel nach Hamburg, um Wichern
als erster Gehilfe für ein mageres Taschengeld von 100 Mark im Jahr bei
freier Kost und Logis als Betreuer einer „Knabenfamilie“ zur Hand zu
gehen. Nach drei Jahren übernimmt Baumgärtner ein eigenes neu
gegründetes Rettungshaus in Mitau im Kurland. 1839 ermächtigte
der Verwaltungsrat Wichern, der Ausbildung von Gehilfen im Rauhen Haus
"die gröstmögliche Veröffentlichung zu geben". Wichern ließ deshalb von
1843 an über die Gehilfen, schon damals Brüder genannt, eigene
Jahresberichte erscheinen. Auf ihre theologische Ausbildung in seinem "Gehilfeninstitut" verwandte er große Sorgfalt. Aus
seinen „Gehilfen“, die Wichern aus ganz Deutschland rief und die ihn
bei seiner Erziehungsarbeit im Rauhen Haus unterstützten und von den
Jungen der Erziehungsfamilien „Brüder“ genannt wurden, baute er den
hauptberuflichen Mitarbeiterstab der Inneren Mission auf, die
„Berufsarbeiter“, die als Hausväter in „Rettungshäusern“, als
Strafvollzugsbetreuer oder als Stadtmissionare in ganz Deutschland und
im Ausland bis hin nach Übersee tätig wurden. Wichern: „Treue,
gottesfürchtige Männer, so ernst als wahr, so klug als weise, in der
Schrift bewandert, im Glauben gegründet, voll Liebe zum armen Volke,
geschickt zu solch einem Umgang, der Menschen fürs Himmelreich gewinnt,
wünschen wir in Scharen unter das Volk.“ Erst
Jahrzehnte später nannte man diese „Gehilfen“ entgegen Wicherns
ursprünglichen Vorstellungen Diakone. Bis in die 1970er Jahre sprach
man von der männlichen Diakonie. Daneben gab es den Beruf der
Diakonisse. Danach wurden Ausbildung und Beruf im Rahmen der allgemein
sich durchsetzenden Emanzipation auch für Frauen geöffnet. Aus der
Brüderschaft wurde die Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses. Heute
bildet die Fachhochschule des Rauhen Hauses in Hamburg Frauen und
Männer zu Diplom-Sozialpädagog(inn)en und Diakon(inn)en aus. | Erinnerungen an den Diakon des Rauhen Hauses, Gerhard Niemer - geboren am 5. Mai 1916 in Cottbus |
| Gerhard Niemer †
*) wurde am 5. Mai 1916 in Cottbus als Sohn eines Prüfamtsmeisters geboren
und lernte schon als Kind unterschiedliche soziale Verhältnisse und
politische Standpunkte von hart links bis stramm rechts kennen. Sein
Vater war ein überzeugter Sozialdemokrat, hielt zur Kirche, hatte sich
aber in manchem eine eigene vom Verstand akzeptierbare Religion
gebildet. Seine Mutter war fromm und kirchentreu und hielt sich in
politischen Dingen zurück. Er wuchs in einem traditionell „roten“
Arbeiterbezirk mit hohem KPD-Stimmenanteil auf, spürte schon als Kind
die soziale Kluft und lernte den Klassenhass kennen, spielte mit
Arbeiter-, Kaufmanns-, Fabrikanten-, Russen- und Judenkindern,
erlebte aber, dass dies manchen Eltern absolut nicht recht war. Gerhard
Niemers Familie war keineswegs wohlhabend. In den Jahren nach dem 1.
Weltkrieg wurde auch sie recht hart von den Auswirkungen der Inflation,
der Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit betroffen. Die
„Goldenen 20er Jahre“ gab es nach Bruder Niemers Meinung nur für reiche
Kabarettbesucher. Für die große Masse brachten die Jahre bis 1933
überwiegend Armut und Unsicherheit. Dennoch war die Weimarer Republik
in Gerhard Niemers Augen demokratischer als die Bundesrepublik
Deutschland. Freiheit der Meinung bis zur Ablehnung und Bekämpfung des
Staates war damals leichter möglich als heute, was denn auch zu harten
Kämpfen und Straßenschlachten zwischen den extremen Parteien führte. In
diesen Auseinandersetzungen spielte die Partei seines Vaters, die SPD,
nach seinem Eindruck sowohl gegenüber den Nationalsozialisten wie
Kommunisten eine schwache Rolle. Sie zeigte wenig Mut und
Entschlossenheit zum Entgegentreten. Schon als Kind lernte Bruder
Niemer erste Ansätze des Nationalsozialismus kennen. Zum Beispiel
hingen in der Wohnung seines Schulkameraden Gardinen, in die Hakenkreuze
eingewebt waren. Der Vater dieses Schulfreundes war Diakon und
vorbildlicher Herbergsvater. Es waren „ausgesprochen nette und
hilfsbereite Leute“. Ebenso hatte Bruder Niemer Zugang zu
kommunistischen Familien. Seine Jugend verbrachte er in Schlesien. 1932
begann Gerhard Niemer seine kaufmännische Lehre in einer
Getreidegroßhandlung, die einer jüdischen Familie gehörte. Der Direktor
der Aktiengesellschaft und zwei seiner Mitarbeiter waren Juden.
Gerhard Niemer wählte diese Lehrstelle zum Verdruss seines Onkels, der
ein Konkurrenzunternehmen besaß, weil er glaubte, in der jüdischen
Firma mehr lernen zu können. Über einen Onkel, der Verbandsvorsteher
des schlesischen Verbandes der Brüderschaft des Rauhen Hauses war, kam
Gerhard zu dem Entschluss, Diakon des Rauhen Hauses werden zu wollen.
Er bewarb sich im Rauhen Haus und musste bei Bruder Kohl in Görlitz
eine Aufnahmeprüfung ablegen. Nachdem dieser ihm ausreichendes
biblisches Wissen bescheinigt hatte, wurde er 1935 zur
Diakonenausbildung im Rauhe Haus zugelassen. Damals befanden sich nur
sehr wenige Brüder in der Ausbildung. Es galt zu der Zeit wegen der
politischen und wirtschaftlichen Situation als „völliger Wahnsinn“,
eine Diakonenausbildung zu beginnen. Er leistete seine beiden Praktika
1935 und 1936 in Bad Freienwalde und Breslau ab und schildert die
Armut, unter der die Heimleiter litten: „Die Ämter zahlten für die
Heimunterbringung eines Jungen monatlich 24 RM, für einen alten
Menschen 42 RM als Pflegegeld. In den Altbauten der Heime in Breslau
waren die Räume üblicherweise verwanzt (Grenzkrankheit genannt).“ Ein
Brief an den Vorsteher des Rauhen Hauses, in dem Bruder Niemer die
bedrückenden Verhältnisse schilderte, wurde nicht beantwortet. Gerhard
Niemer musste 1936/37 zum Reichsarbeitsdienst. Die dort herrschende
Atmosphäre erlebte er als angenehm, da er auf freundliche und
idealistisch eingestellte Vorgesetzte und nette Kameraden traf. Ab
Ostern 1937 nahm Bruder Niemer am Unterricht der Diakonen- und
Wohlfahrtspflegerschule teil. Die Sympathie der Brüder zu den Deutschen
Christen bzw. zur Bekennenden Kirche war damals geteilt. Die jüngeren
Brüder, auch Bruder Niemer, hielten zur Bekennenden Kirche. Das
hinderte ihn nicht, besonders gern die Predigten von Bischof Tügel zu
hören, den er als „begeisternden Prediger“ schildert, dessen politische
Einstellung sich nicht auf seine Gottesdienste auswirkte. Der Leiter
der Wichern-Schule, Ackermann wurde von Bruder Niemer 1939 in einer
Familienleiterbesprechung darüber zur Rede gestellt, warum Jesus
Christus in den Andachten nicht mehr vorkäme. Ackermann antwortete ihm:
„Dann bringen Sie Ihre Familie bis zur Beetsaaltür und warten draußen,
bis die Andacht zu Ende ist.“ Der NS-Staat hatte verboten, in den
Gottesdiensten namentlich für inhaftierte Pastoren zu beten. In der
Wichern-Kapelle verlas der Pastor provokativ diese Namen weiter. In der
gespannten Situation hatte Pastor Kreye als Dozent für das Fach Altes
Testament einen schweren Stand. Aber auch Pastor Schröder, Dozent für
Neues Testament, gehörte vermutlich der Bekennenden Kirche an,
jedenfalls nicht den Deutschen Christen. Unter den Dozenten vertrat
Herr Sandré als Gauobmann der Deutschen Christen eine konsequent
nationalsozialistische Linie und erteilte den Unterricht in Uniform.
Das schwierigste Fach „Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ hatte
Pastor Donndorf übernommen, der mit diplomatischem Geschick in einem
Unterrichtsjahr den Satz erarbeitete: „Die NSV aktiviert in
einzigartiger Weise die Hilfsbereitschaft des deutschen Volkes“ (wobei
besonders über „einzigartig“ diskutiert wurde. Schulleiter Ackermann
unterrichtete Psychologie. Sein häufigst gebrauchtes Wort war
„Haltung!“. Er betonte immer wieder, dass eine gerade Körperhaltung
sowie Ordnung und Anstand die innere Haltung eines Menschen aufbessern.
Vielleicht auch deshalb marschierten die Jungen zur Andacht und zum
Essen in Zweier- oder Dreierreihen. Die Brüder amüsierten sich darüber,
dass Bruder Füßinger keinen Gleichschritt hielt. Er brachte den
Diakonenschülern eine „präzise Ausdrucksweise“ bei und gewöhnte ihnen
„leere Phrasen“ ab. Bruder Füßinger hat Bruder Niemer vor dem Gau der
Deutschen Arbeitsfront einmal davor bewahrt, wegen „Verächtlichmachung
des Reichsberufswettkampfes“ belangt zu werden. In diesem
Erziehungssystem war der Erziehungsleiter Sieper ein Außenseiter. Er
ging zwanglos mit Erziehern und Jungen um. Wenn er die Parteibeiträge
kassierte, pflegte er die Marke mit der Bemerkung auszuhändigen: „Gott
möge geben, dass die Nationalsozialisten bald am Ende sind.“ Bald
nach Kriegsbeginn wurde Bruder Niemer zum Militärdienst eingezogen. Wie
viele andere Brüder musste er seine Ausbildung unterbrechen. Pastor
Donndorf erreichte, dass er 1940 anlässlich eines Heimaturlaubs sein
Wohlfahrtspflegerexamen ablegen durfte. 1941/42 versuchte Pastor
Donndorf, den Diakon als lebenswichtigen Beruf anerkennen zu lassen. Es
gelang ihm, dass die Brüder der D I, darunter Bruder Niemer,
Heimaturlaub bekamen. Bruder Niemer wurde aber schon einen Tag später
an die russische Front zurückbeordert, weil der Diakonenberuf nicht als
lebenswichtig angesehen wurde. So konnte er seine Ausbildung erst nach
dem Krieg und seiner Gefangenschaft in Russland, in die er 1944 geriet,
im Jahre 1948 fortsetzen und das Diakonenexamen 1949 ablegen. Danach
war Bruder Niemer als Inspektor für die Finanz- und Büroverwaltung des
Rauhen Hauses und für die Leitung des Altenheimes im Hause „Goldener
Boden“ verantwortlich und trug wesentlich zum Wiederaufbau der Anstalt
bei. Er war auch für die Krankenstube im Rauhen Haus und den Verlag
Agentur des Rauhen Hauses, der damals noch am Jungfernstieg beim
Gänsemarkt unter einem Dach mit der evangelischen Buchhandlung Tuchel
(vor der NS-Zeit dem Rauhen Hause gehörend) residierte, zuständig. Seine
korrekte, offene, menschliche und ehrlichen Art schätzten viele
Ausbildungsbrüder in den 1950er Jahren sehr, zumal er sich in den
ersten Nachkriegsjahren persönlich um die jungen Brüder im Rauhen Haus
gekümmert hat, auch aufmunternde Briefe an sie in ihre Gehilfenstellung
schrieb. Hier einige Tagebuchnotizen des Herausgebers **) dieses Bandes aus seiner Ausbildungszeit um 1954, die Gerhard Niemer charakterisieren: „Im
Rauhen Haus fand ein Sportfest für die Jungen statt. Es besteht kein
Zweifel daran, dass es gelungen war. Überhaupt, die Feste im Rauhen
Haus sind immer recht nett. Sie werden aber auch sehr gründlich
vorbereitet. Bruder Niemer, der bei solchen Anlässen immer die Fäden in
seinen Händen hat, bringt dabei sehr gute Leistungen. Bruder
Niemers Einstellung über das Rauhe Haus und seine Arbeit: Er vertritt
eine ähnliche Meinung wie wir jüngeren Brüder, dass nämlich die
Erziehungsmethoden des Rauhen Hauses rückständig seien. Auch ist er der
Ansicht, die hier praktizierte „christliche Verkündigung“ habe bei den
Jungen nur negativen Erfolg. Er fragt sich, wozu ein solches Rauhes
Haus und eine solche Innere Mission denn überhaupt noch da sein müsse.
Er sprach auch über andere Probleme der Kirche. Wozu, so fragt er, ist
dieser mächtige Verwaltungsapparat nötig? Wozu muss eine so große
„Verwaltungsanstalt“ in unserer Anstalt bestehen. Zwei, höchsten drei
Mann würden für das Rauhe Haus vollauf genügen. Ein Verwaltungsapparat
in einer gewissen Größe schaffe sich selbst genügend Arbeit. Letzteres
kann ich nicht beurteilen, aber im übrigen kann ich Bruder Niemer nur
beipflichten, ja vertritt er meine Meinung. Meine Achtung vor diesem
Mann steigt bei mir von Tag zu Tag. Dann hatte
ich während der Telefonwache ein fabelhaftes Gespräch mit Bruder
Niemer. Man hat in der „Leitung“ von der Krisenstimmung auf unserer
Stube „Lunte gerochen“. So fragte mich Bruder Niemer denn danach, und
es entwickelte sich ein längeres Gespräch daraus. Wir sprachen über all
die Fragen, über die bei uns auf der Bude in letzter Zeit diskutiert
worden war und die mich auch selber stark beschäftigen. Bruder Niemer
brachte besonders zum Ausdruck, dass bisher in keinem Jahr im Rauhen
Haus unter so schlechten Umständen gearbeitet worden wäre, wie in
diesem. So käme es denn, dass die Brüder zur Zeit besonders stark
beansprucht würden. Ich habe aus diesem Gespräch sehr viel profitiert.
Es war eine seit langem notwendige Aufmunterung. „Sie
werden fünf Jahre durch eine Wüste geschickt“, sagte Bruder Niemer zu
Bruder Strathmeier bei dessen Eintritt. Fünf Jahre lang muss man
seelisch und geistlich Selbstversorger sein, mindestens fünf. Wenn man
für diese sechsjährige Wüstenwanderung nicht genügend Wasservorrat
mitbringt, verdurstet man. Mittwochs haben wir
die sogenannte „lange“ Andacht, das heißt, eine mit Auslegung des
Bibeltextes. Meistens hält Bruder Niemer diese, und ich höre seine
aufmunternden Worte immer gerne. Bruder
Niemer sagte während einer Tischandacht zum Bibeltext ein paar passende
Worte, die doch saßen. Er sagte, dass viele gute Brüder im Laufe der
Zeit wieder gingen. Große Versuchungen wären auch die
Wohlfahrtspflegerschule und die theologischen Fächer: Dogmatik sowie
Neues Testament und Altes Testament mit ihren textkritischen
Auseinandersetzungen. „Dennoch bleibe ich stets an Dir; denn Du hältst
mich bei meiner rechten Hand.“ Herr hilf mir dazu!“ Gerhard
Niemer heirate die 1926 geborene Gisela Kaiser, die in den 1950er
Jahren Leiterin des Hauses Schönburg im Rauhen Haus war, die Schwester
des früheren Bruders und Diakons und späteren Pastors Jürgen Kaiser.
Sie hatten zusammen zwei Kinder. Ihren Ruhestand verbrachten Niemers in
Holm-Seppensen in der Heide. Bruder Niemer verstarb im Februar 1991. *)
Daten und Formulierungen zum großen Teil aus der Studie „Brüderschaft
und 3. Reich“ eines Forschungssemimars der Evangelischen Fachhochschule
für Sozialpädagogik der Diakonenanstalt des Rauhen Hauses – 1981/88 **) Jürgen Ruszkowski: Autobiographie „Rückblicke“ – Band 10 dieser Zeitzeugen-Reihe 
© Jürgen Ruszkowski  Diese Internetseite wurde vom früheren langjährigen Geschäftsführer und Heimleiter des Seemannsheimes erstellt, der hier sein Rentner-Hobby vorstellt:  zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters aus Rissen: zu meiner maritimen Bücher-Seite  Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung. 
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Feith's Memoiren:  Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet Bestellungen | Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von Capt. E. Feith : Band 6 ist in Arbeit: Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" Master next God | Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale: Dirk Dietrich: Auf See ISBN 3-9808105-4-2 Dietrich's Verlag Band 7 = 12,80 € Bestellungen | Band 8: Maritta & Peter Noak auf Schiffen der DSR ISBN 3-937413-04-9 Dietrich's Verlag Bestellungen | Band 9 - Band 9 Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  Endstation Tokyo Bestellungen | Band 10 - Band 10 Autobiographie des Webmasters  Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons  Bestellungen | Band 11 -- Band 11  Genossen der Barmherzigkeit  Diakone des Rauhen Hauses Diakonenportraits Bestellungen | Band 12 - Band 12  Autobiographie: Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13 - Band 13 Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14 - Band 14 Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"  Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15 - Band 15 Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan  Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17 - Band 17 Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18 - Band 18 Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern Bestellungen | Band 19 - Band 19 ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns  Bestellungen | Band 20 - Band 20 ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. Weltkrieg Soldat an der Front Bestellungen | Band 21 - Band 21 Ein Seemannsschicksal: Gregor Schock  Der harte Weg zum Schiffsingenieur  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO" Bestellungen | Band 22 - Band 22 Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern  Anregungen und Tipps für maritime Reisefans  Bestellungen | Band 23 - Band 23 Ein Seemannsschicksal: Jochen Müller  Geschichten aus der Backskiste Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich Bestellungen | Band 24 - Band 24 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -1-  Traumtripps und Rattendampfer  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 25 - Band 25 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -2-  Landgangsfieber und grobe See  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 26 - Band 26 Monica Maria Mieck:  Liebe findet immer einen Weg  Mutmachgeschichten für heute Besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 27 - Band 27 Monica Maria Mieck:  Verschenke kleine Sonnenstrahlen  Heitere und besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen- Band 30 | Band 28 - Band 28 Monica Maria Mieck:  Durch alle Nebel hindurch  erweiterte Neuauflage Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte ISBN 978-3-00-019762-8 Bestellungen | Band 29 - Band 29  Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale  Seefahrerportraits und Erlebnisberichte ISBN 978-3-00-019471-9 Bestellungen | Band 30 - Band 30 Günter Elsässer  Schiffe, Häfen, Mädchen Seefahrt vor 50 Jahren Bestellungen | Band 31 - Band 31  Thomas Illés d.Ä. 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