Guetzky

Diakonen-Portraits

Christoph Friedrich Götzky

Das Rauhe Haus gilt als „Brunnenstube der Inneren Mission“ und ist die Wiedergeburtsstätte des Diakonenamtes in den Kirchen der Reformation nach über tausendjährigem Dornröschenschlaf während der Kirchengeschichte.

rhwfrb.jpg


Webstats4U - Free web site statistics ab 4.04.2002

Hintergrundmusik: Bitte Lautsprecher einschalten! - Music, Too: Turn on Speakers! - ¡El altavoz de música enciende! - Música: alto-falante troca on!


Lebensbilder von Diakonen des Rauhen Hauses

geplant ist ein Buch mit Lebensportraits von Diakonen des Rauhen Hauses als

Beitrag in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski

Ein Beitrag aus dem vom Webmaster herausgegebenen Buch

Direktbezug für 12 €: Tel.: 040-18090948


Johann Hinrich Wichern geboren am 21. April 1808, hatte angesichts des Kinderelends seiner Zeit das Rauhe Haus 1833 als junger Kandidat der Theologie mit Hilfe einflussreicher Hamburger Bürger in dem Dorf Horn vor den Toren Hamburgs aus kleinsten Anfängen als „Rettungshaus“ für gefährdete Kinder und Jugendliche gegründet und aufgebaut. Für seine immer umfangreiher werdende pädagogische Arbeit benötigte er schon bald Gehilfen. Aus dem Kreis dieser Gehilfen entwickelte sich später der Beruf des Diakons.

wichernz.jpg

Das Familienprinzip, in dem Wichern seine Schützlinge betreute und erzog, erforderte eine größere Anzahl von Gehilfen. Im Sommer 1834 zog ein Bäckergeselle, namens Josef Baumgärtner, zu Fuß von Basel nach Hamburg, um Wichern als erster Gehilfe für ein mageres Taschengeld von 100 Mark im Jahr bei freier Kost und Logis als Betreuer einer „Knabenfamilie“ zur Hand zu gehen. Nach drei Jahren übernimmt Baumgärtner ein eigenes neu gegründetes Rettungshaus in Mitau im Kurland. 1839 ermächtigte der Verwaltungsrat Wichern, der Ausbildung von Gehilfen im Rauhen Haus "die gröstmögliche Veröffentlichung zu geben". Wichern ließ deshalb von 1843 an über die Gehilfen, schon damals Brüder genannt, eigene Jahresberichte erscheinen. Auf ihre theologische Ausbildung in seinem "Gehilfeninstitut" verwandte er große Sorgfalt. Aus seinen „Gehilfen“, die Wichern aus ganz Deutschland rief und die ihn bei seiner Erziehungsarbeit im Rauhen Haus unterstützten und von den Jungen der Erziehungsfamilien „Brüder“ genannt wurden, baute er den hauptberuflichen Mitarbeiterstab der Inneren Mission auf, die „Berufsarbeiter“, die als Hausväter in „Rettungshäusern“, als Strafvollzugsbetreuer oder als Stadtmissionare in ganz Deutschland und im Ausland bis hin nach Übersee tätig wurden.

Wichern: „Treue, gottesfürchtige Männer, so ernst als wahr, so klug als weise, in der Schrift bewandert, im Glauben gegründet, voll Liebe zum armen Volke, geschickt zu solch einem Umgang, der Menschen fürs Himmelreich gewinnt, wünschen wir in Scharen unter das Volk.“

Erst Jahrzehnte später nannte man diese „Gehilfen“ entgegen Wicherns ursprünglichen Vorstellungen Diakone. Bis in die 1970er Jahre sprach man von der männlichen Diakonie. Daneben gab es den Beruf der Diakonisse. Danach wurden Ausbildung und Beruf im Rahmen der allgemein sich durchsetzenden Emanzipation auch für Frauen geöffnet. Aus der Brüderschaft wurde die Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses. Heute bildet die Fachhochschule des Rauhen Hauses in Hamburg Frauen und Männer zu Diplom-Sozialpädagog(inn)en und Diakon(inn)en aus.


Einer der ersten Diakone des Rauhen Hauses war Christoph Friedrich Götzky. Er wurde am 6. November 1822 geboren. Am 24. November 1845 wurde er zur Ausbildung in das Gehilfeninstitut des Rauhen Haus aufgenommen. Er wirkte ab 1847 43 Jahre lang als Hausvater des Rettungshauses Rothes Haus in Brüssow. Er verstarb am 28. März 1894 im Alter von 71 Jahren.

goetzkyc.jpg

Erinnerungen an den Bruder des Rauhen Hauses, Christoph Friedrich Götzky - geboren am 24.11.1845 – gestorben am 28.03.1894

Diakon Christoph Bretschneider recherchierte aus dem Briefwechsel zwischen seinem Urgroßvater Christoph Friedrich Götzky und Johann Hinrich Wichern dieses Lebensportrait:

Christoph Friedrich Götzky wurde am 6. November 1822 in Braunschweig geboren und römisch-katholisch getauft. Er hatte den Beruf des Buchbinders erlernt. Seine Mutter hatte ihn vom Militärdienst freigekauft. Im Spätsommer 1844 begab er sich von Braunschweig aus auf eine Wanderschaft gen Norden. Sein Ziel war Schweden. Wohl, um seine Reisekasse aufzubessern, nahm er in Horn bei Hamburg eine Arbeit an. Der Buchbindermeister August Sandelmann im Rauhen Hause suchte gerade eine Hilfskraft. Druckerei und Buchbinderei des Rauhen Hauses verzeichneten seit der Herausgabe der „Fliegenden Blätter“, dem Mitteilungsblatt des Rauhen Hauses, einen derartigen Aufschwung, dass im Sommer 1844 mit einem Neubau für die Erweiterung der Buchbinderei begonnen wurde. Das Richtfest am 22. August wird Christoph Friedrich Götzky nicht mitgefeiert haben, wohl aber die Fertigstellung des Neubaus.

Von Wicherns Arbeit mit den Kindern war Götzky bald so angetan, dass er beschloss, Gehilfe in der eigentlichen Arbeit des Rauhen Hauses bei Wichern zu werden. Nach gut einjähriger Tätigkeit in der Buchbinderei wurde er, inzwischen zum evangelischen Glauben konvertiert, am 24. November 1845 als Bruder in das Gehilfeninstitut aufgenommen. Er war im Haus „Bienenkorb“ in der Jungenbetreuung tätig.

Während seiner Reise durch den Norden Deutschlands handelte Johann Hinrich Wichern in Brüssow mit dem zuständigen Komitee aus, ein zu gründendes „Rettungshaus“ mit einem Bruder aus dem Rauhen Hause zu besetzen.

Am 23. Oktober 1847 trat C. F. Götzky die 14tägige Reise nach Brüssow in der Uckermark, westlich von Stettin, an. Sie führte zu Fuß, mit Pferdeomnibussen und mit der Eisenbahn über Bremen, Celle, Braunschweig, wo er seine Angehörigen besuchte, weiter über Berlin nach Brüssow. Dort fand er ein leeres Haus vor. Nur ein Bett war vorhanden. In dem Superintendenten Hohlfeld und seiner Frau fand er Menschen, die ihm in der ersten Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen. Es mag nicht einfach gewesen sein, aus der Geborgenheit in Wicherns Wirkungskreis im Rauhen Haus in die ferne Kleinstadt Brüssow mit ihren etwa 1.800 Einwohnern versetzt zu werden. Am 1. Dezember 1847 wurde das Rothe Haus eingeweiht. Begründer war der Oberamtmann Osterroth. Seinen Namen sollte das Haus tragen. Da die Bezeichnung „Haus Osterroth“ jedoch zu lang erschien, so nannte man die neue Anstalt „Rothes Haus“. Die ersten Jungen wurden aufgenommen. Bei der Einweihungsfeier hatte C. F. Götzky als Tischdame die Frau des Oberamtmannes Osterroth neben sich zu sitzen, die sich nur fürs Theater interessierte. „Sehr drückend war es für mich, 2 ½ Stunden am Tische zu sitzen", schrieb er an Wichern. Was war ein Rettungshaus ohne Hausmutter? Die angeworbene Haushälterin machte ihm Sorge. Sie war in der Wirtschaft unordentlich und zu den Jungen lieblos. Noch eine Sorge quälte ihn. Während der letzten Zeit seiner Ausbildung im Rauhen Hause hatte er eine junge Frau kennen gelernt, Wilhelmine Jessen, die ihm wohl zusagte. Dann aber kamen ihm Bedenken. Er zog ein gegebenes Versprechen zurück. Das verursachte Seelenqualen und trübe Stunden. Wichern schaltete sich ein und vermittelte. Aber schon bald fand Götzky in Johanna Bröcker aus Brüssow die Lebensgefährtin und Hausmutter, die ihm bis zu seinem Tode 1894 treu zur Seite stand.

In Wichern hatte C. F. Götzky einen väterlichen Freund gefunden, dem er sich vorbehaltlos anvertraute. Von 1847 bis 1873 stand er mit Johann Hinrich Wichern, später mit dessen Nachfolger, dem Sohn Johannes Wichern, in regem Briefwechsel. Die Briefe an Wichern waren zunächst Tätigkeitsberichte über seine Arbeit im Rettungshaus. Wichern hatte die Brüder verpflichtet, in regelmäßigen Abständen zu berichten. Darüber hinaus enthalten diese Briefe Mitteilungen über das Familienleben und über besondere Ereignisse in Brüssow. Christoph Friedrich litt in den ersten Wochen und Monaten sehr darunter, kaum Nachrichten aus dem Rauhen Hause zu erhalten. Weder von Wichern noch von seinen Mitbrüdern traf Post ein. Nun fehlten ihm Wicherns Rat und Zuspruch. Wichern war jedoch im Jahr 1848 mit bedeutenden Aufgaben, besonders mit dem Kirchentag in Wittenberg, so ausgelastet, dass der Kontakt zu den Brüdern in den Außenstationen darunter litt. Um diesem Zustand abzuhelfen, wählte er die Form der Rundschreiben an die Brüder und benutzte die Fliegenden Blätter für Mitteilungen.

Erst durch die Heirat mit Johanna Bröcker am 25. Juli 1848 wurde Götzky in Brüssow heimisch, und die Jungen bekamen damit eine Hausmutter. „Mit ihr ist ein guter Geist eingezogen“, schreibt er.


goetzky.jpg

Das Einkommen des C. F. Götzky bestand aus freier Station (Essen, Trinken, Wohnung) für sich, seine Ehefrau und die leiblichen Kinder, sowie aus einer geldlichen Entschädigung von jährlich 80 Talern zuzüglich 10 Taler für Kaffee, Tee und Zucker. Seine Frau erhielt für ihren Einsatz ein jährliches Entgelt von 20 Talern. Diese Mittel reichten mit zunehmender Kinderzahl schon bald nicht mehr aus. Mehrere Anträge an den Vorstand auf Erhöhung der geldlichen Zuwendungen wurden stets mit der Begründung abgelehnt, dass die Anstalt diese nicht tragen könne. Lediglich individuelle Zuschüsse für besondere Anlässe wurden seitens des Vorstandes auf Antrag gewährt. Götzky wandte sich mehrmals auch an Wichern, der mit Mitteln aus der Brüder-Hilfskasse aushalf.

Christoph Friedrich Götzky war ein frommer Mann mit einem großen Gottvertrauen. Dies bezeugen seine Briefe. Er erteilte regelmäßig Religionsunterricht und versuchte, seine anvertrauten Jungen zum rechten Glauben zu führen. Er hatte viel Freude an seinen Zöglingen, aber auch manche herbe Enttäuschung hinzunehmen.

Auch an den eigenen acht Kindern hatten die Eltern ihre Freude. Manches Leid blieb ihnen nicht erspart. Der Tod des siebten Kindes Hermann, der als 18jähriger Seminarist an einem Lungenleiden starb, traf die Eltern besonders schwer. Der älteste Sohn Johannes kam erst nach einem dreijährigen Amerika-Aufenthalt auf Umwegen zu seinem Beruf als Versicherungsagent. Der jüngere Sohn Martin, der Diakon und Lehrer wurde, musste nach dem Tod seines Bruders zunächst eine Gärtnerlehre absolvieren, um viel an der frischen Luft zu sein und nicht nur hinter Büchern zu sitzen. Von seiner Frau berichtet C. F. Götzky nur wenig in den Briefen an Wichern, dabei hatte sie doch die Hauptlast zu tragen und neben acht eigenen Kindern noch bis zu 15 Zöglinge des Rettungshauses zu versorgen. Götzky hing sehr am „lieben Rauhen Hause“. Er empfand es als ein Geschenk Gottes, Wichern begegnet zu sein. Er hätte am liebsten alle seine Kinder im Rauhen Haus ausbilden lassen. Zwei seiner sechs Söhne, Adolph und Martin, gingen durch die Ausbildung der Brüderanstalt. Seine jüngere Tochter Johanna heiratete den Rauhäusler Bruder Hermann Uhlig, der im Rothen Hause zu Brüssow zunächst als Gehilfe tätig war, wo beide sich kennen lernten. Zwei weitere Söhne, Johannes und Wilhelm, schlossen sich der Diakonenschaft des Rauhen Hauses als Freibrüder an. Sohn Adolf heiratete eine Diakonentochter, Katharina Elisabeth Schrewe. Ein Schwager des Christoph Friedrich Götzky, Ernst Hippe, wurde ebenfalls Bruder des Rauhen Hauses. Eine besondere Freude war es ihm, an den Brüdertagen im Rauhen Haus teilzunehmen. Nach der Pensionierung am 30. Juni 1890 zog das alte Ehepaar Götzky für ein Jahr von Brüssow nach Hamburg ins Rauhe Haus.

1891 zogen die alten Götzkys zu ihrem Sohn Adolph und Familie in Groß Rosen in Schlesien, wo Christoph Friedrich am 28. März 1894 im Alter von 71 Jahren verstarb.


Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

zu meiner maritimen Bücher-Seite

Kontakt  - Leserreaktionen

Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir per eMail bestellen:

 Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1

Begegnungen im Seemannsheim   ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt

Band_1 

  Bestellung

Seemannsschicksale

Band 2

Band_2_bei_freenet.de 

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,      als Rentner-Hobby  aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

Bestellungen  

Seemannsschicksale

  Band 3

Band_3_bei_freenet.de 

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

Bestellungen  

Band 4 - Edition 2004

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts  -   neu überarbeitet!

Bestellungen  

Band 5

 

Capt. E. Feith's Memoiren: 

Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

Bestellungen  

Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von

Capt. E. Feith

:

Band 6 ist in Arbeit:

Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

 

 

Master next God

Band 7   in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7 = 12,80 € 

  Bestellungen 

Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

Bestellungen 

Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

Endstation Tokyo

  Bestellungen 

Band 10

Autobiographie des Webmasters

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

Bestellungen  

Band 11

Genossen der Barmherzigkeit

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

Bestellungen  

Band 12:  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

Bestellungen  

Band 13:  

Autobiographie: 

 Diakon Hugo Wietholz

Bestellungen 

Band 14

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

Bestellungen

Band 15:

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus   1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. 

Ixlibris-Rezension

Bestellungen  

Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - zuletzt als Oberst der NVA

  ISBN 3-9808105-8-5  

  Dietrich's-Verlag   

8,90 €

Bestellungen  

Band 17

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

Bestellungen

Band 18

Seemannsschicksale

 aus Ostfriesland 

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

Bestellungen

Band 19

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

Bestellungen

Band 20

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

Bestellungen

Band 21 :

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

Bestellungen

Band 22:

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns

als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

Bestellungen

Band 23 : 

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

Bestellungen

Band 24 :

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

Bestellungen

Band 25 :

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

Bestellungen

Band 26 : 

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 27 : 

Monica Maria Mieck:

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 28 : 

Monica Maria Mieck:

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

  Bestellungen

Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

Bestellungen

Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

Bestellungen

Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Bestellungen

Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

Bestellungen

 

Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

Bestellungen

 

Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

Bestellungen

Da Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden meine Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein.  Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind.

Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954

Leserreaktionen

Seemannsschicksale

http://www.zeitzeugenbuch.klack.org

realhomepage/seamanstory

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

erwähnte Personen

erwähnte Schiffe

Lesermeinung zu Band 24:

Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski.

Peter J.

Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksalemeistens vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0,  www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar

Seemannssprache

http://www.zeitzeugenbuch.klack.org

Leseproben und Bücher online

weitere Bände geplant

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Meine Postadresse / my adress / Los orden-dirección y la información extensa:

Jürgen Ruszkowski,   Nagelshof 25 (Hobökentwiete 44),    D-22559 Hamburg-Rissen,     

Telefon: 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden - Fax: 040 - 18 09 09 54

Hobökentwiete 44/32: Tel. Anrufbeantworter: 040-81961102 - Anrufe werden bei Abwesenheit weitergeleitet

skype: juergen_ruszkowski

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

musterrolle.de

 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est!

Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt 

Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung.

Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( +  el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de.  

 


Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail:  Kontakt

Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0,  www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein Gästebuch 1  -   Gästebuch 2  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

Please register in my guestbook

Una entrada en el libro de mis visitantes yo agradezco siempre.

Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


In den Büchern erwähnte Personen

In den Büchern erwähnte Schiffe

Leserreaktionen

musterrolle.de

Empfehlungen:

Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit.  Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre.  Verlegt über BOD  -  

ISBN 3-89811-424-4   

 Bestellungen  nur noch über den Buchhandel

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Kontakt

Leserreaktionen

weitere Bände geplant

Hans Herz: Meeresrauschen

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Kontakt

musterrolle.de

Meine Index-Seiten bei:

freenet.de/seamanstory/Begrüßung

freenet.de/zeitzeugenbuch

Juergen Ruszkowski

subdomain: www.seamanstory.de.ki

subdomain: www.zeitzeugenbuch.de.ki

  fortunecity.de/Ahnen

freenet.de/seamanstory/gesamt

  hafenrundfahrt.klack.org l

Kriegsende_1945

seemannsschicksale.klack.org

seamanstory.klack.org

www.zeitzeugenbuch.klack.org

realhomepage/seamanstory

geocities.com/hamburg_rissen

realhomepage/1945

subdomain: seamanstory.seeleute.net

realhp.de/members/zeitzeugenbuch

zeitzeugenbuch.wb4.de

freenet.de/Monica_Maria_Mieck

realhomepage/Monica_Maria_Mieck

Monica Maria Mieck: Bücher

Diakonenportraits

realhomepage/Diakone_Rauhes_Haus

fortunecity.de/juergenruszkowski

last update - Letzte Änderung: 11.11.2007

musterrolle.de

© Jürgen Ruszkowski







powered by klack.org, dem gratis Homepage Provider

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich
der Autor dieser Homepage. Mail an den Autor